Osterpause

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Das Blog macht Osterpause (und ich auch).

Ab dem 11. April geht es hier weiter. Aber es gibt ja viele Artikel zu lesen, geben Sie einfach Ihr Thema in die Suche ein.

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Die richtigen Worte für EFT – Einstimmungssatz Teil 2

Ich liebe mich

Ich liebe mich…

Heute geht es um den zweiten Teil im Einstimmungssatz. Auf den ersten Blick erscheint er ganz harmlos:

„… liebe und akzeptiere ich mich so wie ich bin,…“

Auf den zweiten Blick enthält er eine Menge Sprengstoff. Wem geht dieser Satz leicht und locker von den Lippen? Vielen meiner Klienten nicht…

Der Sinn dieses Teils ist es, unser Unterbewusstsein auf unsere Seite zu bringen. Denn solange es sich gegen unser Klopfen wehrt, bringt alles Geklopfe nichts. Dann kommen wir einfach nicht durch.

Daher ist dieser Halbsatz enorm wichtig. Vor allem muss er zu uns passen und sich gut und richtig anfühlen. Wenn sich etwas in uns gegen diese Aussage wehrt, dann müssen wir diesen Teil unbedingt verändern.

Im Video erkläre ich, wie das geht und wie Sie einen Satz finden, der zu Ihnen passt.

 

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Die richtigen Worte für EFT – Einstimmungssatz Teil 1

Was für Worte?

Was für Worte?

Eine Frage, die mir meine Klienten immer wieder stellen, lautet:

Wie finde ich die richtigen Worte für EFT?

Mir fällt das meistens leicht, aber ich liebe Sprache, ich schreibe Geschichten und ich bin ziemlich intuitiv. Und so ist es einfach für mich, weil ich gerne mit Worten spiele und experimentiere.

Trotzdem habe ich ein paar Tips, wie auch Sie leichter die passenden Worte finden.

Heute möchte ich ganz vorne anfangen – mit dem ersten Teil des Einstimmungssatzes.

Der lautet ja im Prinzip so:

Auch wenn ich dieses Problem habe…

Und da geht es schon los, denn das ist natürlich viel zu allgemein:

Beschreiben Sie das Problem so präzise wie es geht.

Und dann nehmen Sie Ihre Gefühle mit dazu.

Hier im Video beschreibe ich genau, wie Sie das machen können. Vielleicht mögen Sie sich auch Papier und einen Stift bereitlegen, für den Fall, dass Sie gleich danach losklopfen wollen.

 

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Was ganz Neues: Video!

Was Neues!

Was Neues!

Liebe Blogleser und -leserinnen,

ab heute gibt’s hier etwas Neues: Video.

Mal sehen, wie gut das läuft, aber mein Plan ist es, ab sofort jeden Mittwoch hier ein kleines Video einzustellen. Ich möchte darin EFT erklären, Fragen zu EFT beantworten, und – weil ich selbst ja auch Autorin bin – insbesondere auf Blockaden eingehen, die Kunstschaffende betreffen.

Und das ist Ihre Chance!

Sie können mir hier in den Kommentaren jederzeit Fragen stellen.

Zu EFT, zu meinen Erlebnissen mit dem Klopfen, oder zu spezifischen Themen.

Ich gebe auch gerne Tipps.

Nur eines mache ich nicht oder nur sehr selten: Klopfrunden aufnehmen.

Und das erkläre ich jetzt im Video.

 

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Aufschieberei – Zum Schluss

Hurrah, ein System!

Hurrah, ein System!

Ich hoffe, ich habe Ihnen mit dieser Serie deutlich zeigen können, dass hinter der ganzen Aufschieberei vor allem negative Gefühle stecken.

Sorgen, Ängste und natürlich alte Schutzprogramme.

Und ich hoffe auch, dass ich Sie ermutigen konnte, diese Gefühle zu klopfen, wenn Sie an einer Sache dran sind, die aber immer wieder aufschieben.

Denn diese ganzen Sorgen und Ängste, und vor allem auch das schlechte Gewissen – die müssen alle nicht sein.

Sie können ganz schlicht, mit wenig Aufwand, die Widerstände klopfen, die sich ja dankenswerterweise zeigen, wenn Sie sich an diese Sache machen.

Probieren Sie es aus.

So eine Runde Klopfen dauert höchstens ein paar Minuten. Und manchmal reicht es sogar schon aus, sich nur bewusst zu machen, was da gerade passiert – und es ändert sich. Weiterlesen

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Aufschieberei – Angst vor dem Erfolgswettlauf

Erfolgsdruck

Erfolgsdruck

Nach dem Erfolg ist vor dem Erfolg, oder?

Wir Menschen sind ja gut darin, alles Mögliche in einen Wettbewerb zu verwandeln, und so kriegen wir das auch mit Erfolgen hin.

Immer noch besser, größer, toller!

Und was ist, wenn ich den gerade erlangten Erfolg nicht toppen kann?

Wenn das nächste Buch dummerweise kein Bestseller wird?

Wenn der Erfolg ausbleibt?

Das ist schlimmer, als gar keinen Erfolg zu haben.

Denn man hat ja schon den köstlichen Moment erlebt, als alles perfekt war, der Jubel groß war, und die Freude noch größer. Weiterlesen

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Aufschieberei – Angst vor Erfolg

Erfolgsdruck

Erfolgsdruck

Eine weitere Angst, die uns davon abhalten kann, Dinge zu tun oder fertigzustellen, ist die Angst vor Erfolg. Das klingt zunächst einmal paradox – aber folgen Sie mir für ein paar Sätze.

Gerade wir kreativen Menschen haben ja eine gute Vorstellungskraft. Wir können uns also auch gut vorstellen, wie sich Erfolg anfühlt. Und das ist in den allermeisten Fällen ein gutes Gefühl.

Nur, dabei bleibt es ja nicht.

Was passiert, wenn wir unseren Erfolg genossen haben?

Dann geht das Leben weiter. Gnadenlos.

Selbst Nobelpreisträger machen sich ihr Frühstück selbst und putzen wahrscheinlich auch selbst ihr Klo.

Der Erfolg vergeht. Verfliegt. Wird vergessen. Weiterlesen

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Aufschieberei – Angst, verurteilt zu werden

Die verurteilen mich!

Die verurteilen mich!

Unter all diesen Ängsten, über die ich in den letzten Wochen geredet habe, liegt die Angst, von anderen bewertet und verurteilt zu werden.

Die Meinung anderer Menschen ist uns wichtig, und das ist völlig normal.

Denn wir Menschen sind ja soziale Wesen.

Und es ist wichtig, in der Gruppe akzeptiert zu sein. Tief in uns drin lauert immer noch die  Angst, aus der Gruppe ausgestoßen zu werden und dann in der fürchterlichen Wildnis voller Säbelzahntiger alleine zu Grunde zu gehen.

Klar, das ist noch immer Steinzeitdenke.

Aber die Millionen von Jahren, in denen wir von unserer Gruppe und dem Wohlwollen der Gruppe abhängig waren, stecken eben immer noch tief in uns drin.

Folglich fühlt es sich wie in großes Risiko an, womöglich eine ablehnende Reaktion zu provozieren. Weiterlesen

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Aufschieberei – Angst, gesehen zu werden

Sie sehen mich!

Sie sehen mich!

Eine weitere Angst, die uns davon abhalten kann, Dinge fertigzustellen, ist die Angst gesehen zu werden.

Das betrifft natürlich vor allem kreative Menschen wie Autoren, Designer, Maler, Bildhauer, Töpfer, etc., die mit ihren Werken irgendwann in die Öffentlichkeit gehen müssen, um sie zu verkaufen. Mir geht das durchaus mit meinen Büchern so.

Und wenn unsere Werke öffentlich sichtbar werden, dann werden wir das als Urheber in einem gewissen Grad ebenfalls.

Sichtbar werden, heißt gesehen werden.

Für alle, die hinschauen wollen.

Sichtbar werden mit allen Fehlern, die uns behaften. Weiterlesen

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Aufschieberei – Perfektionismus

Ich muss perfekt sein

Ich muss perfekt sein.

Perfektionismus ist der große Bruder der Angst vor Fehlern.

Es geht im Prinzip um das Gleiche, nur ist die Bedeutung von Fehlern erheblich wichtiger.

Die Angst vor Fehlern ist die Sorge, etwas falsch zu machen.

Perfektionismus ist das Bestreben, immer nur die allerbeste Seite von sich zu zeigen. Warum das so enorm wichtig ist, erkläre ich weiter unten.

Perfektionismus bedeutet, keinen einzigen Makel zuzulassen.

Und natürlich bedeutet das meistens, niemals mit dem Ergebnis zufrieden zu sein.

Und dann lieber gar nichts zu machen.

Aber das ist eine Ausrede.

Und Schutz vor einer Existenzkrise. Weiterlesen

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