Warum?

Innere Freude

Innere Freude

Warum machen wir eigentlich, was wir machen?

Ich meine jetzt nicht solche Dinge wie Haushalt, Job, Steuererklärung etc. Die machen wir vor allem, weil wir müssen.

Nein, ich meine die anderen Dinge.

Das, was wir tun, weil es Spaß macht. So wie für mich das Schreiben…

Spaß ist natürlich schon eine völlig ausreichende Erklärung für die Dinge, die wir tun ohne es zu müssen.

Aber ich persönlich glaube, dass da noch mehr dahinter steckt.

Etwas Gutes, das die meisten Menschen in sich tragen: Spaß, aber auch eine gewisse Zufriedenheit, vielleicht auch ein gutes Gefühl… und das kommt daher, dass man die Welt ein wenig besser gemacht hat. Oder schöner. Oder freundlicher.

Mehr dazu sage ich im Video.

 

Und wenn Sie selbst an Hindernisse geraten, wenn es Ihnen schwer fällt, diese kleine, innere Freude überhaupt zu spüren, dann rate ich – wie immer – zu EFT. Sie können da ganz behutsam anfangen und sich vielleicht erst einmal überhaupt erlauben, sie zu fühlen. Und dafür habe ich Klopfsätze.

Klopfsätze:

Auch wenn es mir schwerfällt, diese kleine, innere Freude zu spüren, bin ich okay so wie ich bin, und ich gebe mir jetzt die Erlaubnis, sie wieder zuzulassen.

Auch wenn ich irgendwo den Kontakt zu dieser kleinen, inneren Freude verloren habe, bin ich völlig okay so wie ich bin, und ich erlaube mir, sie wieder spüren zu dürfen.

Auch wenn es mir so unbedeutend vorkommt, nur eine kleine, innere Freude zu spüren, bin ich okay so wie ich bin, und ich entscheide mich jetzt, sie zuzulassen und zu würdigen.

Ich frage Sie:
Kennen Sie diese stille, innere Freude?
Bei was spüren Sie sie?
Was hat sich nach dem Klopfen verändert?
Ich lade Sie ein, einen Kommentar zu schreiben.

Bildquelle: F. Möbius

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Wachstumsschmerzen

Wachstumsschmerzen

Wachstumsschmerzen

Wir kennen das vermutlich alle aus unserer Kindheit oder von unseren Kindern, Neffen oder Nichten: die Knochen schmerzen, wenn sie wachsen. Und das muss man einfach aushalten. Es ist ein normaler Teil von Wachstum.

Als Erwachsene spüren wir  diese Knochenschmerzen naturgemäß nicht mehr. Aber dafür haben wir oft genug eine andere Art von Wachstumsschmerzen.

Veränderungen können weh tun.

Sich auf neue Verhältnisse einstellen, Vertrautes hinter sich lassen und Neues anzunehmen – das ist oft nicht einfach.

Klar, wenn es genau das ist, was Sie sich immer gewünscht haben, dann tut es vermutlich nicht weh. Glückwunsch!

Meistens jedoch bedeutet persönliches Wachstum, dass man einen Prozess durchläuft (und das mit Sicherheit nicht nur einmal im Leben), der mehr oder weniger schmerzhafte Veränderungen mit sich bringt. Ich finde, dafür passt der Begriff Wachstumsschmerzen durchaus.

Zum Glück kann man sich diesen Prozess leichter machen. Wie, das erkläre ich im Video.

Wie Sie sich denken können, nutze ich natürlich EFT, um meine eigenen Wachstumsschmerzen in den Griff zu kriegen – und ja, zur Zeit spüre ich sie mal wieder deutlich.

Und natürlich habe ich auch ein paar Klopfvorschläge für Sie.

Klopfsätze

Auch wenn ich gerade in einem Wachstumsprozess stecke und der weh tut, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, genau hinzuschauen und den Stress zu reduzieren.

Auch wenn es gerade weh tut, weil ich durch eine Veränderung gehe und mich das stresst, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, diese Veränderung leichter zu machen.

Auch wenn ich gerade Wachstumsschmerzen spüre und weiß, dass ich in einer Veränderung stecke, bin ich okay so wie ich bin, und ich kümmere mich jetzt gut um mich und erlaube mir, dass die Veränderung sanft und im optimalen Tempo geschieht.

Ich frage Sie:
Kennen Sie solche Wachstumsschmerzen?
Was passiert gerade bei Ihnen?
Was hat sich nach dem Klopfen verändert?
Ich lade Sie ein, einen Kommentar zu schreiben.

Bildquelle: F. Möbius

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Mittendrin in der Sch…

Mitten in der Sch...

Mitten in der Sch…

Mal angenommen, Sie stecken mittendrin in der Sch…

So fühlt es sich jedenfalls an – und Ihre Wahrheit ist Ihre Wahrheit.

Vielleicht ist es ein fieser Veränderungsprozess, vielleicht eine peinliche Angelegenheit, vielleicht etwas Unangenehmes, dem Sie nicht entgehen können.

Dann müssen Sie zwei Dinge wissen:

1) Da müssen Sie jetzt durch. Ist so.

2) Sie haben es selbst in der Hand, wie Sie sich dabei fühlen.

Und das ist der große Unterschied.

Wir können nicht ändern was ist. Jedenfalls selten. Aber wir können ändern, wie es sich anfühlt.

Ich kenne das durchaus, und es war vor Kurzem wieder einmal so weit. Und dann brauche ich ein paar Stunden, um den Schock zu verdauen und dann fällt mir wieder ein, dass es ja EFT gibt und ich klopfen kann… um Distanz herzustellen und handlungsfähig zu werden.

Und dann kann ich an die Lösung gehen.

Im Video erkäre ich, wie das funktioniert und warum das so wichtig ist.

 

Und natürlich ist EFT eine wirklich hilfreiche Methode, um die eigenen Gefühle zu verändern und etwas Distanz herzustellen, wenn es nötig ist.

Hier sind ein paar Anregungen dazu.

Klopfsätze

Auch wenn ich gerade völlig schockiert bin und gar nicht wahrhaben will, was da passiert ist, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt diesen Schock loszulassen.

Auch wenn ich spüre wie ich wütend werde, weil es so sch…. ist, in der Sch… zu stecken, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, die Wut loszulassen, damit ich wieder denken kann.

Auch wenn mich das ziemlich überwältigt, was da gerade passiert, bin ich okay so wie ich bin, und ich entscheide mich jetzt, meine Gefühle zu spüren und dann loszulassen, und die Sache mit einem klaren Kopf zu lösen.

Sie sind dran:
Wie geht es Ihnen mit diesem Thema?
Können Sie sich vorstellen, Ihre Einstellung zu ändern?
Was hat sich nach dem Klopfen verändert?
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Bildquelle: F. Möbius

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EFT für Autoren – Ich will heute nicht!

Ich will nicht!

Ich will NICHT!

Mir ist das in den letzten paar Tagen so gegangen. Ich wollte einfach nicht schreiben. Ich wollte es NICHT! So richtig wie ein kleines Kind, komplett mit Fuß aufstampfen und Schreien – jedenfalls fühlte es sich so an.

Und das ist völlig normal.

Es ist einfach eine Rebellion gegen die Gewohnheit, gegen den Alltag, gegen die Regeln.

Eben wie ein kleines Kind, das sich auch nicht kampflos anpassen will.

Es ist sogar etwas, das wir kreative Menschen dringend brauchen – ein bisschen Chaos, ein bisschen aus der Reihe tanzen und auch ein bissen „raus ins Abenteuer.“ Wir brauchen diese innere Rebellion, um etwas Neues schaffen zu können. Um neu fühlen zu können. Und deswegen sollten wir sie annehmen und damit arbeiten. Es ist schließlich ein Teil von uns.

Im Video erzähle ich, wie ich mit diesem Widerstand und der Rebellion umgegangen bin, und warum wir unsere Bedürfnisse ernst nehmen sollen. Auch wenn sie sich erst einmal so unangenehm anfühlen wie der Wutanfall einer Zweijährigen.

 

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EFT für Autoren – Ich weiß nicht weiter!

Barriere

Barriere

Also mir geht das manchmal so. Da sitze ich am Computer, lese die letzte Szene, will weiterschreiben – und weiß einfach nicht, wie es weitergehen soll. Ich krieg einfach den nächsten Satz nicht hin.

Und das liegt nicht unbedingt daran, dass mir nichts einfällt, oder das ich den Plot nicht kenne. Und auch nicht daran, dass ich zu den Leute gehöre, die ihre Geschichten nicht im Detail planen können.

Ich weiß einfach nur nicht, wie der Anschluss gehen soll. Der nächste Satz. Die nächste Szene. Ich hänge da fest. Und das ist blöd und frustrierend und ärgerlich, weil die Zeit läuft.

Ja, und in solchen Situationen klopfe ich jetzt immer. Das geht nämlich schneller als alles andere, was einem bei so einer kleinen Bockade empfohlen wird – Spazierengehen, den Abwasch machen, mit der Katze spielen…

Warum das funktioniert und wie das geht, erkläre ich im Video.

 

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Hitzefrei

Liebe Leserinnen und Leser…

es ist zwar heute nicht ganz so schlimm, aber ich gönne mir diese Woche hitzefrei!

Die Sache ist ja die: Es geht auch immer wieder darum, eine vernünftige Balance zwischen Arbeit und Leben zu finden. Und wenn ich es nicht schaffe, mal eine Grenze zu ziehen und zu sagen – nee, das geht gerade nicht mehr – wie soll ich Ihnen dann beibringen, auf Ihren Körper zu hören und sich eine Pause zu gönnen, wenn sie nötig ist?

Und daher bin ich mal Vorbild für Sie: Wenn die Hitze zu schlimm wird, gönnen Sie sich selbst ein wenig Ruhe. Treten Sie mal etwas kürzer. Die Sache geht vorüber, und dann können wir alle mit voller Kraft weiter machen.

Bis nächste Woche!

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EFT für Autoren – Der erste Satz

That First Sentence

That First Sentence

Der erste Satz in einem Roman oder einer Geschichte ist immens wichtig.

Er soll den Leser oder die Leserin packen. Er soll außergewöhnlich sein, oder zumindest etwas ganz Besonderes. Er soll vorausnehmen, um was es in der Geschichte geht, aber nicht zu viel verraten. Er soll Spannung erzeugen und das Genre festlegen.

Der erste Satz macht die Autorin berühmt.

Der erste Satz verkauft das Buch.

Geht noch mehr Druck?

Vermutlich kaum.

Und deswegen ist es nicht verwunderlich, dass viele Autoren ganz banal am ersten Satz scheitern. Weil ihnen nämlich nichts Gutes einfällt, wenn sie die ganze Geschichte noch gar nicht kennen.

Weil sie sich so unter Druck setzen, dass gar nichts mehr geht.

Und dann schreiben sie nie wieder etwas.

Dabei ist das völlig unnötig. Ich verrate Ihnen hier ein Geheimnis: Den ersten Satz darf man auch ganz zuletzt schreiben. Wirklich. Und niemand merkt das.

Mehr dazu sage ich natürlich im Video.

 

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EFT für Autoren – Am Anfang anfangen

Wo ist der Anfang?

Wo ist der Anfang?

Klingt erstmal blöd, oder?

Natürlich fängt man am Anfang an.

Aber wo fängt eine Geschichte eigentlich an?

Bei Adam und Eva? Oder bei „Es werde Licht?“ Oder brauchen wir einen Hintergrund für die Geschichte, die Figuren oder vielleicht das magische Amulett, was die ganzen Probleme erst auslöst?

Ich weiß, gerade für Fantasyautoren ist es manchmal schwer. Da hat man viel Zeit damit verbracht, sich eine ganze Welt auszudenken, mit fantastischen Landschaften, wunderlichen Kreaturen, einem kompletten Magiesystem und ganzen Kulturen voller erstaunlicher Eigenarten – und dann soll das alles im Hintergrund verschwimmen?

Ich habe tatsächlich mal einen Roman gelesen, wo die Hauptfigur über vier Kapitel eine Sightseeing-Tour durch die Region machte, bevor die Handlung dann wirklich eingesetzt hat. Und dann endete das Buch noch mit einem füchterlichen Cliff-Hanger. (Aber das gehört in einen anderen Beitrag.)

Die Antwort lautet also „ja“. Die tolle Fantasy-Welt ist tatsächlich nichts anderes als der Hintergrund für die Geschichte, egal wie genial und ausgefuchst sie ist.

Und wo fängt man nun an?

Die Geschichte sollte genau da anfangen, wo es mit der Handlung losgeht. Und das erkläre ich noch genauer im Video.

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EFT für Autoren – Aller Anfang ist schwer

Ich weiß nicht wie!

Ich weiß nicht wie!!

Aller Anfang ist schwer – und das gilt auch für das Schreiben.

Und es gilt insbesondere für Autoren, die gerade anfangen, eine Geschichte oder einen Roman zu schreiben. Viele wissen einfach nicht WIE.

Sie wissen nicht, wie man schreibt.

Also, ich meine damit nicht, auf einer Tastatur zu tippen oder in ein Heft zu schreiben. Das kann fast jeder. Nein, ich meine ganz schlicht, dass man nicht weiß, wie das mit einem Roman geht, wenn man noch nie einen geschrieben hat. Und da helfen selbst Schreibbücher kaum weiter.

Man kann das Schreiben dummerweise nur so richtig wirklich lernen, indem man es tut. (Viel lesen hilft übrigens auch dabei, aber es reicht nicht.) Und meistens ist der erste Roman deswegen auch nicht besonders gut – er ist einfach eine Lehrlingsarbeit.

Und dafür ist es dann hilfreich, sich zu erlauben, eine miese Erstfassung zu schreiben.

Im Video erkläre ich warum.

 

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EFT für Autoren – Warten auf die Muse

Warten auf die Muse

Warten auf die Muse

Ich kenne viele Autoren, die auf die Muse warten. Auf Inspiration. Auf den einen, wirklich genialen Einfall für den wirklich genialen Roman.

Das Problem dabei ist:

Sie warten immer noch.

Ich merke es gerade wieder selbst: Ich fühle mich nicht inspiriert. Ich weiß zwar  ungefähr, wie die Szene laufen soll, aber so richtig reißt mich das nicht vom Hocker.

Und dann setze ich mich trotzdem hin – weil ich mir versprochen habe, jeden Tag mindestens 1.000 Wörter zu schreiben – und plötzlich läuft es. Weil ich mich entschieden habe, zu schreiben.

Ohne totale Inspiration. Ohne Musenkuss. Einfach so.

Warum das wirklich geht und warum das so wichtig ist, erzähle ich im Video.

 

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