EFT für Autoren – Ich will heute nicht!

Ich will nicht!

Ich will NICHT!

Mir ist das in den letzten paar Tagen so gegangen. Ich wollte einfach nicht schreiben. Ich wollte es NICHT! So richtig wie ein kleines Kind, komplett mit Fuß aufstampfen und Schreien – jedenfalls fühlte es sich so an.

Und das ist völlig normal.

Es ist einfach eine Rebellion gegen die Gewohnheit, gegen den Alltag, gegen die Regeln.

Eben wie ein kleines Kind, das sich auch nicht kampflos anpassen will.

Es ist sogar etwas, das wir kreative Menschen dringend brauchen – ein bisschen Chaos, ein bisschen aus der Reihe tanzen und auch ein bissen „raus ins Abenteuer.“ Wir brauchen diese innere Rebellion, um etwas Neues schaffen zu können. Um neu fühlen zu können. Und deswegen sollten wir sie annehmen und damit arbeiten. Es ist schließlich ein Teil von uns.

Im Video erzähle ich, wie ich mit diesem Widerstand und der Rebellion umgegangen bin, und warum wir unsere Bedürfnisse ernst nehmen sollen. Auch wenn sie sich erst einmal so unangenehm anfühlen wie der Wutanfall einer Zweijährigen.

 

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EFT für Autoren – Ich weiß nicht weiter!

Barriere

Barriere

Also mir geht das manchmal so. Da sitze ich am Computer, lese die letzte Szene, will weiterschreiben – und weiß einfach nicht, wie es weitergehen soll. Ich krieg einfach den nächsten Satz nicht hin.

Und das liegt nicht unbedingt daran, dass mir nichts einfällt, oder das ich den Plot nicht kenne. Und auch nicht daran, dass ich zu den Leute gehöre, die ihre Geschichten nicht im Detail planen können.

Ich weiß einfach nur nicht, wie der Anschluss gehen soll. Der nächste Satz. Die nächste Szene. Ich hänge da fest. Und das ist blöd und frustrierend und ärgerlich, weil die Zeit läuft.

Ja, und in solchen Situationen klopfe ich jetzt immer. Das geht nämlich schneller als alles andere, was einem bei so einer kleinen Bockade empfohlen wird – Spazierengehen, den Abwasch machen, mit der Katze spielen…

Warum das funktioniert und wie das geht, erkläre ich im Video.

 

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Hitzefrei

Liebe Leserinnen und Leser…

es ist zwar heute nicht ganz so schlimm, aber ich gönne mir diese Woche hitzefrei!

Die Sache ist ja die: Es geht auch immer wieder darum, eine vernünftige Balance zwischen Arbeit und Leben zu finden. Und wenn ich es nicht schaffe, mal eine Grenze zu ziehen und zu sagen – nee, das geht gerade nicht mehr – wie soll ich Ihnen dann beibringen, auf Ihren Körper zu hören und sich eine Pause zu gönnen, wenn sie nötig ist?

Und daher bin ich mal Vorbild für Sie: Wenn die Hitze zu schlimm wird, gönnen Sie sich selbst ein wenig Ruhe. Treten Sie mal etwas kürzer. Die Sache geht vorüber, und dann können wir alle mit voller Kraft weiter machen.

Bis nächste Woche!

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EFT für Autoren – Der erste Satz

That First Sentence

That First Sentence

Der erste Satz in einem Roman oder einer Geschichte ist immens wichtig.

Er soll den Leser oder die Leserin packen. Er soll außergewöhnlich sein, oder zumindest etwas ganz Besonderes. Er soll vorausnehmen, um was es in der Geschichte geht, aber nicht zu viel verraten. Er soll Spannung erzeugen und das Genre festlegen.

Der erste Satz macht die Autorin berühmt.

Der erste Satz verkauft das Buch.

Geht noch mehr Druck?

Vermutlich kaum.

Und deswegen ist es nicht verwunderlich, dass viele Autoren ganz banal am ersten Satz scheitern. Weil ihnen nämlich nichts Gutes einfällt, wenn sie die ganze Geschichte noch gar nicht kennen.

Weil sie sich so unter Druck setzen, dass gar nichts mehr geht.

Und dann schreiben sie nie wieder etwas.

Dabei ist das völlig unnötig. Ich verrate Ihnen hier ein Geheimnis: Den ersten Satz darf man auch ganz zuletzt schreiben. Wirklich. Und niemand merkt das.

Mehr dazu sage ich natürlich im Video.

 

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EFT für Autoren – Am Anfang anfangen

Wo ist der Anfang?

Wo ist der Anfang?

Klingt erstmal blöd, oder?

Natürlich fängt man am Anfang an.

Aber wo fängt eine Geschichte eigentlich an?

Bei Adam und Eva? Oder bei „Es werde Licht?“ Oder brauchen wir einen Hintergrund für die Geschichte, die Figuren oder vielleicht das magische Amulett, was die ganzen Probleme erst auslöst?

Ich weiß, gerade für Fantasyautoren ist es manchmal schwer. Da hat man viel Zeit damit verbracht, sich eine ganze Welt auszudenken, mit fantastischen Landschaften, wunderlichen Kreaturen, einem kompletten Magiesystem und ganzen Kulturen voller erstaunlicher Eigenarten – und dann soll das alles im Hintergrund verschwimmen?

Ich habe tatsächlich mal einen Roman gelesen, wo die Hauptfigur über vier Kapitel eine Sightseeing-Tour durch die Region machte, bevor die Handlung dann wirklich eingesetzt hat. Und dann endete das Buch noch mit einem füchterlichen Cliff-Hanger. (Aber das gehört in einen anderen Beitrag.)

Die Antwort lautet also „ja“. Die tolle Fantasy-Welt ist tatsächlich nichts anderes als der Hintergrund für die Geschichte, egal wie genial und ausgefuchst sie ist.

Und wo fängt man nun an?

Die Geschichte sollte genau da anfangen, wo es mit der Handlung losgeht. Und das erkläre ich noch genauer im Video.

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EFT für Autoren – Aller Anfang ist schwer

Ich weiß nicht wie!

Ich weiß nicht wie!!

Aller Anfang ist schwer – und das gilt auch für das Schreiben.

Und es gilt insbesondere für Autoren, die gerade anfangen, eine Geschichte oder einen Roman zu schreiben. Viele wissen einfach nicht WIE.

Sie wissen nicht, wie man schreibt.

Also, ich meine damit nicht, auf einer Tastatur zu tippen oder in ein Heft zu schreiben. Das kann fast jeder. Nein, ich meine ganz schlicht, dass man nicht weiß, wie das mit einem Roman geht, wenn man noch nie einen geschrieben hat. Und da helfen selbst Schreibbücher kaum weiter.

Man kann das Schreiben dummerweise nur so richtig wirklich lernen, indem man es tut. (Viel lesen hilft übrigens auch dabei, aber es reicht nicht.) Und meistens ist der erste Roman deswegen auch nicht besonders gut – er ist einfach eine Lehrlingsarbeit.

Und dafür ist es dann hilfreich, sich zu erlauben, eine miese Erstfassung zu schreiben.

Im Video erkläre ich warum.

 

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EFT für Autoren – Warten auf die Muse

Warten auf die Muse

Warten auf die Muse

Ich kenne viele Autoren, die auf die Muse warten. Auf Inspiration. Auf den einen, wirklich genialen Einfall für den wirklich genialen Roman.

Das Problem dabei ist:

Sie warten immer noch.

Ich merke es gerade wieder selbst: Ich fühle mich nicht inspiriert. Ich weiß zwar  ungefähr, wie die Szene laufen soll, aber so richtig reißt mich das nicht vom Hocker.

Und dann setze ich mich trotzdem hin – weil ich mir versprochen habe, jeden Tag mindestens 1.000 Wörter zu schreiben – und plötzlich läuft es. Weil ich mich entschieden habe, zu schreiben.

Ohne totale Inspiration. Ohne Musenkuss. Einfach so.

Warum das wirklich geht und warum das so wichtig ist, erzähle ich im Video.

 

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EFT für Autoren – Ich hasse Marketing

Kauf mein Buch!

Kauf. Mein. Buch!

Es ist leider eine Tatsache – die meisten Autoren, die selbst veröffenlichen, verkaufen wenig. Es braucht schon eine Marketingstrategie, um die Zahlen in die Höhe zu drücken, und aus dem Hobby vielleicht auch ein Einkommen zu machen.

Und da kommen mit Sicherheit wieder Widerstände hoch.

Denn Marketing klingt nach Aufschwatzen, nach Aufdrängen und nach Manipulation. Nach schmierigem Versicherungsmakler (sorry). Die meisten von uns finden das schrecklich. Zu Recht. Denn diese Art von Marketing fühlt sich nicht gut an, und sie funktioniert auch nicht gut.

Wer mag sich bei den Sozialen Medien schon mit jemandem abgeben, der immer nur schreit „Kauf. Mein. Buch!“? Wer mag es, wenn man sofort mit Werbebotschaften bombardiert wird? Wer schreibt solche Leute nicht gleich mental auf eine schwarze Liste?

Eben.

Marktschreierei verkauft kein einziges Buch.

Und deswegen ist es besser, etwas ganz anderes zu tun. Das erkläre ich im  Video.

 

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EFT für Autoren – Nicht originell genug!

Nicht originell genug

Nicht originell genug

Eine Sorge, die Autor*innen immer wieder äußern, ist die Angst, nicht originell genug zu sein. Eine Geschichte zu schreiben, die vielleicht so ähnlich ist, wie die einer anderen Autorin. Oder die – ganz unmöglich – eine ähnliches Ende hat. Oder gleichnamige Figuren…

Nun, ich persönlich finde den Anspruch, etwas zu schreiben, was es noch nie gegeben hat, ein bisschen zu hoch. Ganz ehrlich, wir Menschen erzählen uns seit Jahrtausenden Geschichten. Ich glaube nicht, dass wir noch etwas völlig Neues erfinden können.

Es gibt sogar die These, dass nur wenige verschiedene Grundvarianten von Geschichten existieren. (Das behauptet z.B. Christopher Booker in seinem Buch „The Seven Basic Plots: Why we tell stories“.)

Natürlich rede ich hier nicht vom Plagiieren – das ist eine ganz andere Nummer. Abschreiben geht nun wirklich gar nicht.

Aber warum es sich lohnt die eigene Geschichte zu schreiben, obwohl sie vielleicht nicht 100% neu ist, das erkläre ich im Video.

 

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EFT für Autoren – Zickige Figuren

Zickige Figur

Zickige Figur

Jede Autorin, die nicht jedes Kapitel im Detail im Voraus plant, kennt dieses Problem: Figuren, die aus der Reihe tanzen. Figuren, die sich weigern, zu sterben. Oder die sich in die falschen Leute verlieben. Oder die gar ihre eigene Geschichte verlangen. Nachdrücklich.

Ja, das ist mir alles schon passiert.

Und ich finde das vor allem spannend und manchmal direkt unterhaltsam. Ganz ehrlich, wie genial ist das denn?

Figuren mit Eigenleben

Denn wenn ich die Geschichte schon nicht vorhersagen kann, wie soll das einem Leser gelingen?

Und trotzdem bringt dieses Eigenleben natürlich Probleme mit sich. Immerhin kann die ganze Geschichte auf diese Weise durcheinander geraten, und wenn Sie mit Abgabeterminen und Lektoratszeiten arbeiten, dann kann das stressig werden.

Und möglicherweise stresst Sie das Ganz so sehr, dass Sie überhaupt mehr weiterkommen. Entweder gibt das dann richtig Ärger mit dem Verlag, oder Sie sind Selbstveröffentlicher, lassen die Geschichte fahren und wenden sich der nächsten zu. Aber das ist auch keine echte Lösung und in jedem Fall ein Verlust.

Wie man damit umgehen kann und wie sogar in solchen Fällen EFT helfen kann, beschreibe ich im Video.

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