EFT für Autoren – Ich weiß nicht weiter!

Barriere

Barriere

Also mir geht das manchmal so. Da sitze ich am Computer, lese die letzte Szene, will weiterschreiben – und weiß einfach nicht, wie es weitergehen soll. Ich krieg einfach den nächsten Satz nicht hin.

Und das liegt nicht unbedingt daran, dass mir nichts einfällt, oder das ich den Plot nicht kenne. Und auch nicht daran, dass ich zu den Leute gehöre, die ihre Geschichten nicht im Detail planen können.

Ich weiß einfach nur nicht, wie der Anschluss gehen soll. Der nächste Satz. Die nächste Szene. Ich hänge da fest. Und das ist blöd und frustrierend und ärgerlich, weil die Zeit läuft.

Ja, und in solchen Situationen klopfe ich jetzt immer. Das geht nämlich schneller als alles andere, was einem bei so einer kleinen Bockade empfohlen wird – Spazierengehen, den Abwasch machen, mit der Katze spielen…

Warum das funktioniert und wie das geht, erkläre ich im Video.

 

Und wenn das noch nicht geholfen hat, dann habe ich hier natürlich auch Klopfsätze für Sie. Probieren Sie es doch einfach mal aus!

Klopfsätze

Auch wenn ich gerade feststecke und keinen Übergang finde und mich das echt ärgert und frustriert, bin ich völlig okay so wie ich bin, und ich erlaube mir, diesen Frust jetzt loszulassen.

Auch wenn ich gerade so eine blöde Miniblockade habe und einfach den nächsten Satz nicht finden kann, und mich das total ärgert, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, den Ärger loszulassen und einfach einen total blöden Satz zu schreiben, den ich später wieder löschen kann.

Auch wenn mich das gerade richtig ärgert, endlich Schreibzeit, und dann hänge ich fest, grrrrrrrr, trotzdem bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, den Druck und den Ärger loszulassen und einfach zu schreiben…

Sie sind dran:
Wie geht Ihnen das mit dem ersten Satz?
Achten Sie beim Lesen überhaupt darauf?
Was hat sich nach dem Klopfen geändert?
Ich lade Sie ein, einen Kommentar zu schreiben.

Bildquelle: F. Möbius

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Hitzefrei

Liebe Leserinnen und Leser…

es ist zwar heute nicht ganz so schlimm, aber ich gönne mir diese Woche hitzefrei!

Die Sache ist ja die: Es geht auch immer wieder darum, eine vernünftige Balance zwischen Arbeit und Leben zu finden. Und wenn ich es nicht schaffe, mal eine Grenze zu ziehen und zu sagen – nee, das geht gerade nicht mehr – wie soll ich Ihnen dann beibringen, auf Ihren Körper zu hören und sich eine Pause zu gönnen, wenn sie nötig ist?

Und daher bin ich mal Vorbild für Sie: Wenn die Hitze zu schlimm wird, gönnen Sie sich selbst ein wenig Ruhe. Treten Sie mal etwas kürzer. Die Sache geht vorüber, und dann können wir alle mit voller Kraft weiter machen.

Bis nächste Woche!

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EFT für Autoren – Der erste Satz

That First Sentence

That First Sentence

Der erste Satz in einem Roman oder einer Geschichte ist immens wichtig.

Er soll den Leser oder die Leserin packen. Er soll außergewöhnlich sein, oder zumindest etwas ganz Besonderes. Er soll vorausnehmen, um was es in der Geschichte geht, aber nicht zu viel verraten. Er soll Spannung erzeugen und das Genre festlegen.

Der erste Satz macht die Autorin berühmt.

Der erste Satz verkauft das Buch.

Geht noch mehr Druck?

Vermutlich kaum.

Und deswegen ist es nicht verwunderlich, dass viele Autoren ganz banal am ersten Satz scheitern. Weil ihnen nämlich nichts Gutes einfällt, wenn sie die ganze Geschichte noch gar nicht kennen.

Weil sie sich so unter Druck setzen, dass gar nichts mehr geht.

Und dann schreiben sie nie wieder etwas.

Dabei ist das völlig unnötig. Ich verrate Ihnen hier ein Geheimnis: Den ersten Satz darf man auch ganz zuletzt schreiben. Wirklich. Und niemand merkt das.

Mehr dazu sage ich natürlich im Video.

 

Wie geht es Ihnen denn mit der Idee, den ersten Satz ganz zum Schluss zu schreiben?

Oder dann, wenn er ihnen einfällt? Und dass es völlig okay ist, die Geschichte auch ohne einen ersten Satz zu schreiben?

Es kommt Ihnen immer noch komisch vor, aber sie finden einfach keinen passenden Satz?

Ja, fangen Sie halt einfach mit dem zweiten Satz an!

Wenn Sie damit immer noch Schwierigkeiten haben, dann habe ich noch ein paar Klopfsätze für Sie.

Klopfsätze

Auch wenn mir einfach kein guter erster Satz einfällt und ich deswegen die ganze Geschichte schmeißen will, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, den ersten Satz auf später zu verschieben und einfach loszuschreiben.

Auch wenn ich mich selbst so unter Druck setze, den perfekten ersten Satz zu finden, bevor ich überhaupt mit der Geschichte anfange, bin ich völlig okay so wie ich bin, und ich bin offen für die Möglichkeit, den Satz erst später einzufügen.

Auch wenn ich das Gefühl habe, total zu versagen, weil mir einfach kein guter erster Satz einfällt, bin ich völlig okay so wie ich bin, und ich entscheide mich jetzt, erst die Geschichte zu schreiben, und dann einen schönen ersten Satz zu finden.

Sie sind dran:
Wie geht Ihnen das mit dem ersten Satz?
Achten Sie beim Lesen überhaupt darauf?
Was hat sich nach dem Klopfen geändert?
Ich lade Sie ein, einen Kommentar zu schreiben.

Bildquelle: F. Möbius

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EFT für Autoren – Am Anfang anfangen

Wo ist der Anfang?

Wo ist der Anfang?

Klingt erstmal blöd, oder?

Natürlich fängt man am Anfang an.

Aber wo fängt eine Geschichte eigentlich an?

Bei Adam und Eva? Oder bei „Es werde Licht?“ Oder brauchen wir einen Hintergrund für die Geschichte, die Figuren oder vielleicht das magische Amulett, was die ganzen Probleme erst auslöst?

Ich weiß, gerade für Fantasyautoren ist es manchmal schwer. Da hat man viel Zeit damit verbracht, sich eine ganze Welt auszudenken, mit fantastischen Landschaften, wunderlichen Kreaturen, einem kompletten Magiesystem und ganzen Kulturen voller erstaunlicher Eigenarten – und dann soll das alles im Hintergrund verschwimmen?

Ich habe tatsächlich mal einen Roman gelesen, wo die Hauptfigur über vier Kapitel eine Sightseeing-Tour durch die Region machte, bevor die Handlung dann wirklich eingesetzt hat. Und dann endete das Buch noch mit einem füchterlichen Cliff-Hanger. (Aber das gehört in einen anderen Beitrag.)

Die Antwort lautet also „ja“. Die tolle Fantasy-Welt ist tatsächlich nichts anderes als der Hintergrund für die Geschichte, egal wie genial und ausgefuchst sie ist.

Und wo fängt man nun an?

Die Geschichte sollte genau da anfangen, wo es mit der Handlung losgeht. Und das erkläre ich noch genauer im Video.

Jetzt sind Sie hoffentlich ein bisschen schlauer.

Und wenn Sie immer noch nicht wissen, wie Sie anfangen wollen, dann klopfen Sie eine Runde. Ja, das geht – es geht hier ja um eine Entscheidung. Und je klarer Sie mit Ihren Gefühlen sind, desto leichter können Sie sich auch entscheiden.

Klopfsätze

Auch wenn ich nicht weiß, wie ich meine Geschichte anfangen lassen so, es gibt doch so viel zu erzählen, trotzdem bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, den passenden Anfang mit Leichtigkeit zu finden.

Auch wenn ich am liebsten ganz, ganz vorne anfangen würde, bei Adam und Eva halt, bin ich okay so wie ich bin, und ich entscheide mich jetzt, meine Welt in meine Geschichte einzubringen, und nicht umgekehrt.

Auch wenn ich mir immer noch so unsicher bin, wo meine Geschichte wirklich anfängt, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, mit einem lauten Knall anzufangen!

Sie sind dran:
Tragen Sie auch einen Roman in sich herum?
Haben Sie schon damit angefangen?
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EFT für Autoren – Aller Anfang ist schwer

Ich weiß nicht wie!

Ich weiß nicht wie!!

Aller Anfang ist schwer – und das gilt auch für das Schreiben.

Und es gilt insbesondere für Autoren, die gerade anfangen, eine Geschichte oder einen Roman zu schreiben. Viele wissen einfach nicht WIE.

Sie wissen nicht, wie man schreibt.

Also, ich meine damit nicht, auf einer Tastatur zu tippen oder in ein Heft zu schreiben. Das kann fast jeder. Nein, ich meine ganz schlicht, dass man nicht weiß, wie das mit einem Roman geht, wenn man noch nie einen geschrieben hat. Und da helfen selbst Schreibbücher kaum weiter.

Man kann das Schreiben dummerweise nur so richtig wirklich lernen, indem man es tut. (Viel lesen hilft übrigens auch dabei, aber es reicht nicht.) Und meistens ist der erste Roman deswegen auch nicht besonders gut – er ist einfach eine Lehrlingsarbeit.

Und dafür ist es dann hilfreich, sich zu erlauben, eine miese Erstfassung zu schreiben.

Im Video erkläre ich warum.

 

Ich kenne Menschen, die haben Jahre oder sogar Jahrzehnte damit verbracht, ihren ersten Roman wieder und wieder neu zu schreiben und zu redegieren und zu verbessern… und ganz selten werden sie auch eines Tages damit fertig.

Bitte machen Sie das nicht.

Schreiben Sie Ihren Roman fertig, legen Sie ihn in die Schublade und schreiben Sie den nächsten.

Wenn Sie ganz mutig sind, dann holen Sie ihn nach drei Monaten wieder raus, gönnen ihm eine kleine Überarbeitung und Korrektur, geben ihn ein paar Testlesern, lassen ihn lektorieren und veröffentlichen Sie ihn. Und dann lassen Sie ihn los und schreiben den nächsten Roman zu Ende.

Denn auf diese Weise bekommen Sie viel mehr Übung und werden besser. Und Sie haben einfach mehr davon, wenn Sie sich mehr Lehrlingsstücke gönnen. Bald ist dann auch ein Gesellenstück dabei – und vielleicht irgendwann auch ein Meisterstück.

Und wenn Sie jetzt noch zögern, mit Ihrem ersten Roman anzufangen, dann habe ich ein paar Klopfsätze für Sie.

Klopfsätze

Auch wenn ich so gerne schreiben würde, wenn ich es denn könnte, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, einfach einen Roman zur Übung zu schreiben.

Auch wenn ich so gerne meinen Roman schreiben würde, und mich einfach nicht traue – ich weiß ja nicht wie! – bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, diesen Roman einfach nur zum Spaß zu schreiben!

Auch wenn ich immer davon geträumt habe, einen Roman zu schreiben, und die Geschichte sogar schon im Kopf habe, mich aber nie getraut habe, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, einfach nur Spaß damit zu haben und alles andere auf später zu verschieben.

Sie sind dran:
Tragen Sie auch einen Roman in sich herum?
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EFT für Autoren – Warten auf die Muse

Warten auf die Muse

Warten auf die Muse

Ich kenne viele Autoren, die auf die Muse warten. Auf Inspiration. Auf den einen, wirklich genialen Einfall für den wirklich genialen Roman.

Das Problem dabei ist:

Sie warten immer noch.

Ich merke es gerade wieder selbst: Ich fühle mich nicht inspiriert. Ich weiß zwar  ungefähr, wie die Szene laufen soll, aber so richtig reißt mich das nicht vom Hocker.

Und dann setze ich mich trotzdem hin – weil ich mir versprochen habe, jeden Tag mindestens 1.000 Wörter zu schreiben – und plötzlich läuft es. Weil ich mich entschieden habe, zu schreiben.

Ohne totale Inspiration. Ohne Musenkuss. Einfach so.

Warum das wirklich geht und warum das so wichtig ist, erzähle ich im Video.

 

Alles klar?

Es geht wirklich nichts über die Gewohnheit, regelmäßig zu schreiben. Ja, ich war anfangs auch nicht ganz davon überzeugt. Aber jetzt mache ich es seit einem Monat, und es tut mir richtig gut.

Ich habe im Juni 28.000 Wörter geschrieben. Eine Geschichte endlich fertig gestellt. Eine andere, die seit drei Jahren herumliegt, wächst endlich zusammen. Ich kann es mir vorstellen, die Trilogie, zu der sie gehört, Ende des Jahres herauszubringen.

Und das nur, weil ich jeden Tag schreibe. Dabei ist es nicht einmal besonders viel. An guten Tagen brauche ich für 1.000 Wörter eine halbe Stunde. Ich werde das Pensum sicher demnächst höher setzen, ganz behutsam. Weil es auf diese Weise richtig Spaß macht.

Und für den Fall, dass Sie immer noch das Gefühl haben, auf die Muse warten zu müssen, habe ich ein paar Klopfsätze für Sie.

Klopfsätze

Auch wenn ich immer gedacht habe, man kann nur gute Geschichten schreiben, wenn man inspiriert ist, bin ich okay so wie ich bin, und ich bin offen für die Möglichkeit, dass es möglich ist, regelmäßig ohne Inspiration zu schreiben und trotzdem gut zu sein.

Auch wenn ich immer geglaubt habe, ich muss auf meine Muse warten und sie freundlich stimmen, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, zu schreiben, auch wenn ich mich nicht inspiriert fühle.

Auch wenn ich immer damit gekämpft habe, meine Muse anzulocken, und mich oft verlassen gefühlt habe, bin ich okay so wie ich bin, und ich entscheide mich jetzt, das tägliche Schreiben einfach mal auszuprobieren.

Sie sind dran:
Warten Sie auf Inspiration?
Versuchen Sie, die Muse anzulocken?
Was hat sich nach dem Klopfen geändert?
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EFT für Autoren – Ich hasse Marketing

Kauf mein Buch!

Kauf. Mein. Buch!

Es ist leider eine Tatsache – die meisten Autoren, die selbst veröffenlichen, verkaufen wenig. Es braucht schon eine Marketingstrategie, um die Zahlen in die Höhe zu drücken, und aus dem Hobby vielleicht auch ein Einkommen zu machen.

Und da kommen mit Sicherheit wieder Widerstände hoch.

Denn Marketing klingt nach Aufschwatzen, nach Aufdrängen und nach Manipulation. Nach schmierigem Versicherungsmakler (sorry). Die meisten von uns finden das schrecklich. Zu Recht. Denn diese Art von Marketing fühlt sich nicht gut an, und sie funktioniert auch nicht gut.

Wer mag sich bei den Sozialen Medien schon mit jemandem abgeben, der immer nur schreit „Kauf. Mein. Buch!“? Wer mag es, wenn man sofort mit Werbebotschaften bombardiert wird? Wer schreibt solche Leute nicht gleich mental auf eine schwarze Liste?

Eben.

Marktschreierei verkauft kein einziges Buch.

Und deswegen ist es besser, etwas ganz anderes zu tun. Das erkläre ich im  Video.

 

Natürlich ist es nicht für jeden einfach, sich selbst darzustellen. Sich verletzlich zu zeigen. Oder sogar mal Fehler zuzugeben.

Aber genau das macht uns sympatisch und erlaubt es potentiellen Lesern, und als Mensch zu sehen. Und wenn wir als Mensch sympatisch wirken, dann tun das unsere Bücher auch.

Und für alle Fälle habe ich hier noch ein paar Klopfsätze, damit es Ihnen in Zukunft leichter fällt, auch öffentlich mehr Sie selbst zu sein.

Klopfsätze

Auch wenn ich Marketing ganz furchtbar finde und lieber gar keine Bücher verkaufe als mich so zu produzieren, bin ich okay so wie ich bin, und ich bin offen für die Möglichkeit, dass es auch anders geht.

Auch wenn ich es hasse, Marketing zu machen und meine Bücher anzupreisen, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, das auf eine viel angenehmere Weise zu tun.

Auch wenn ich es schrecklich finde, meine Bücher vermarkten zu müssen, bin ich okay so wie ich bin, und ich entscheide mich jetzt, Wege zu finden, die mir liegen.

Sie sind dran:
Wie geht Ihnen das mit dem Marketing?
Was haben Sie schon ausprobiert?
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EFT für Autoren – Nicht originell genug!

Nicht originell genug

Nicht originell genug

Eine Sorge, die Autor*innen immer wieder äußern, ist die Angst, nicht originell genug zu sein. Eine Geschichte zu schreiben, die vielleicht so ähnlich ist, wie die einer anderen Autorin. Oder die – ganz unmöglich – eine ähnliches Ende hat. Oder gleichnamige Figuren…

Nun, ich persönlich finde den Anspruch, etwas zu schreiben, was es noch nie gegeben hat, ein bisschen zu hoch. Ganz ehrlich, wir Menschen erzählen uns seit Jahrtausenden Geschichten. Ich glaube nicht, dass wir noch etwas völlig Neues erfinden können.

Es gibt sogar die These, dass nur wenige verschiedene Grundvarianten von Geschichten existieren. (Das behauptet z.B. Christopher Booker in seinem Buch „The Seven Basic Plots: Why we tell stories“.)

Natürlich rede ich hier nicht vom Plagiieren – das ist eine ganz andere Nummer. Abschreiben geht nun wirklich gar nicht.

Aber warum es sich lohnt die eigene Geschichte zu schreiben, obwohl sie vielleicht nicht 100% neu ist, das erkläre ich im Video.

 

Und wenn Sie das noch nicht überzeugt hat, dann helfen vielleicht ein paar Klopfrunden. Denn ich finde es wichtiger, dass Sie Ihre Geschichte in Ihrer ganz eigenen Version erzählen (und schreiben), statt sich tagelange Vorwürfe zu machen und Ihre mangelnde Kreativität zu bedauern.

Okay? Also los!

Klopfsätze

Auch wenn ich Angst habe, eine langweilige Geschichte zu schreiben, ein Abklatsch von dem, was es schon gibt, bin ich völlig okay so wie ich bin, und ich bin offen für die Möglichkeit, dass ich diese Geschichte auf eine noch nie dagewesene Art erzählen kann.

Auch wenn ich fürchte, einfach nicht originell genug zu sein, wenn ich Angst habe, dass meine Geschichte schon alt und abgegriffen ist, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir zu wissen, dass niemand anderes sie auf meine Weise erzählen kann.

Auch wenn ich Angst habe, dass meine Geschichte nicht neu genug ist, bin ich okay so wie ich bin, und ich entscheide mich jetzt, mich von anderen inspirieren zu lassen, und dann meine Geschichte auf meine ganz eigene Weise zu erzählen.

Sie sind dran:
Kennen Sie diese Sorge?
Hat Sie das schon vom Schreiben abgehalten?
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EFT für Autoren – Zickige Figuren

Zickige Figur

Zickige Figur

Jede Autorin, die nicht jedes Kapitel im Detail im Voraus plant, kennt dieses Problem: Figuren, die aus der Reihe tanzen. Figuren, die sich weigern, zu sterben. Oder die sich in die falschen Leute verlieben. Oder die gar ihre eigene Geschichte verlangen. Nachdrücklich.

Ja, das ist mir alles schon passiert.

Und ich finde das vor allem spannend und manchmal direkt unterhaltsam. Ganz ehrlich, wie genial ist das denn?

Figuren mit Eigenleben

Denn wenn ich die Geschichte schon nicht vorhersagen kann, wie soll das einem Leser gelingen?

Und trotzdem bringt dieses Eigenleben natürlich Probleme mit sich. Immerhin kann die ganze Geschichte auf diese Weise durcheinander geraten, und wenn Sie mit Abgabeterminen und Lektoratszeiten arbeiten, dann kann das stressig werden.

Und möglicherweise stresst Sie das Ganz so sehr, dass Sie überhaupt mehr weiterkommen. Entweder gibt das dann richtig Ärger mit dem Verlag, oder Sie sind Selbstveröffentlicher, lassen die Geschichte fahren und wenden sich der nächsten zu. Aber das ist auch keine echte Lösung und in jedem Fall ein Verlust.

Wie man damit umgehen kann und wie sogar in solchen Fällen EFT helfen kann, beschreibe ich im Video.

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EFT für Autoren – Ich stecke fest!

Ich stecke fest

Ich stecke fest!

Es passiert jedem Autor: Wir können eine Geschichte noch so gut geplant haben (ich plane übrigens eher weniger), aber irgendwann kommt mit Sicherheit der Moment, wo wir vor dem Rechner sitzen und uns eingestehen müssen…

Ich stecke fest.

Die genauen Ursachen sind für diesen Artikel übrigens völlig egal. Es macht nichts, ob eine Figur streikt, oder der nächste Satz einfach nicht kommen will, oder ob eine Szene plötzlich keinen Sinne mehr macht, oder ob der Bösewicht nicht mehr böse sein will… es geht mal wieder um’s Gefühl.

Und das Gefühl sagt in solchen Momenten: Schei….

Vielleicht gesellt sich noch ein bisschen Panik dazu, vielleicht gibt’s einen Abgabetermin… in jedem Fall ist es saublöd, ärgerlich und frustrierend.

Ich habe mir angewöhnt, in solchen Fällen zu klopfen. Und im Video sage ich, wie ich das mache.

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