EFT für Autoren – Nicht originell genug!

Nicht originell genug

Nicht originell genug

Eine Sorge, die Autor*innen immer wieder äußern, ist die Angst, nicht originell genug zu sein. Eine Geschichte zu schreiben, die vielleicht so ähnlich ist, wie die einer anderen Autorin. Oder die – ganz unmöglich – eine ähnliches Ende hat. Oder gleichnamige Figuren…

Nun, ich persönlich finde den Anspruch, etwas zu schreiben, was es noch nie gegeben hat, ein bisschen zu hoch. Ganz ehrlich, wir Menschen erzählen uns seit Jahrtausenden Geschichten. Ich glaube nicht, dass wir noch etwas völlig Neues erfinden können.

Es gibt sogar die These, dass nur wenige verschiedene Grundvarianten von Geschichten existieren. (Das behauptet z.B. Christopher Booker in seinem Buch „The Seven Basic Plots: Why we tell stories“.)

Natürlich rede ich hier nicht vom Plagiieren – das ist eine ganz andere Nummer. Abschreiben geht nun wirklich gar nicht.

Aber warum es sich lohnt die eigene Geschichte zu schreiben, obwohl sie vielleicht nicht 100% neu ist, das erkläre ich im Video.

 

Und wenn Sie das noch nicht überzeugt hat, dann helfen vielleicht ein paar Klopfrunden. Denn ich finde es wichtiger, dass Sie Ihre Geschichte in Ihrer ganz eigenen Version erzählen (und schreiben), statt sich tagelange Vorwürfe zu machen und Ihre mangelnde Kreativität zu bedauern.

Okay? Also los!

Klopfsätze

Auch wenn ich Angst habe, eine langweilige Geschichte zu schreiben, ein Abklatsch von dem, was es schon gibt, bin ich völlig okay so wie ich bin, und ich bin offen für die Möglichkeit, dass ich diese Geschichte auf eine noch nie dagewesene Art erzählen kann.

Auch wenn ich fürchte, einfach nicht originell genug zu sein, wenn ich Angst habe, dass meine Geschichte schon alt und abgegriffen ist, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir zu wissen, dass niemand anderes sie auf meine Weise erzählen kann.

Auch wenn ich Angst habe, dass meine Geschichte nicht neu genug ist, bin ich okay so wie ich bin, und ich entscheide mich jetzt, mich von anderen inspirieren zu lassen, und dann meine Geschichte auf meine ganz eigene Weise zu erzählen.

Sie sind dran:
Kennen Sie diese Sorge?
Hat Sie das schon vom Schreiben abgehalten?
Was hat sich nach dem Klopfen geändert?
Ich lade Sie ein, einen Kommentar zu schreiben.

Bildquelle: F. Möbius

PS: Hier im Blog kann ich immer nur ganz allgemeine Themen besprechen und vorstellen. Wenn Sie aber bei einem tieferen Thema alleine nicht weiterkommen, dann schreiben Sie mir eine Email. Wir besprechen dann, wie ich Ihnen dabei helfen kann.

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PPPS: Und falls Sie neugierig sind… hier ist meine Autorenseite: Hannah Steenbock.

Über Frauke Möbius

Verschlungene Wege und "Zufälle" haben mich zu EFT gebracht. Das Klopfen und die Menschen, denen ich nach der Entdeckung von EFT begegnet bin, haben mein Leben verändert. Diese Veränderung war nötig, manchmal schmerzhaft, aber vor allem positiv. Sie dauert immer noch an, und das ist gut so. Vor diesem Hintergrund gebe ich EFT und all mein Wissen gerne weiter, denn ich bin überzeugt, dass sich viele Menschen verändern möchten. Vielleicht ist dies auch ein Weg, die Welt etwas friedlicher, freundlicher und wärmer zu machen. Ich höre gerne von Ihnen, wenn Sie Ähnliches empfinden.
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