Die Welt retten

Die Welt retten

Die Welt retten

Wer wollte nicht als Kind die Welt verändern?

Die Umwelt retten?
Kinder vor dem Verhungern retten?
Die Eisbären und das Klima retten?

Okay, bei mir war es damals noch das Waldsterben, und natürlich habe ich konsequent Recyclingpapier verwendet. Die schönen Schreibblöcke, die ich damals an Verkaufsständen in der Mensa erworben habe, gibt es leider überhaupt nicht mehr.

Aber dann sind wir irgendwann erwachsen geworden.

Haben uns mit Miete, Autoversicherungen und der Frage beschäftigt, was es heute zu essen gibt. Haben vielleicht ein paarmal den Job gewechselt, vielleicht geheiratet und Kinder bekommen.

Und jetzt schlagen wir uns durch’s Leben und sind oft froh, wenn wir den Tag einigermaßen überstanden haben und vielleicht abends noch einen Blick in ein Buch werfen können.

Trotzdem wette ich, dass in uns drin doch noch die Superheldin schlummert, die die Welt retten möchte.

Und ich möchte Sie ermutigen – gerade in den Tagen des neuesten Klimaberichts, des Aufstiegs von Populisten und alten Ängsten – diesen Teil wieder ein wenig zu Wort kommen zu lassen.

Denn wir brauchen auf Dauer mehr in unserem Leben als Frühstück, Arbeit, Haushalt und Kinder ins Bett bringen. Wir brauchen das Gefühl, etwas verändern zu können. Etwas, das größer ist als unser alltägliches Leben.

Hier habe ich ein paar Vorschläge:

 

Vielleicht bringt Sie das schon auf eine Idee.

Und ich hoffe, das bringt wieder Schwung in Ihr Leben.

Falls Sie noch zweifeln, habe ich natürlich wieder Klopfsätze für Sie – denn die Zweifel liegen oft in Glaubenssätzen begründet, die wir in jungen Jahren erworben haben. Sie brauchen einfach ein Update, um noch in unser Leben zu passen.

Klopfsätze

Auch wenn ich früher die Welt retten wollte und einsehen musste, dass ich alleine keine Chance habe, bin ich okay so wie ich bin, und ich bin offen für die Möglichkeit, selbst jetzt kleine Schritte zu machen.

Auch wenn ich längst resigniert habe, ich kann die Welt gar nicht retten, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, ein paar kleine Schritte zu finden, die ich leicht tun kann.

Auch wenn ich inzwischen glaube, dass ich die Welt nicht retten kann, alleine geht das nicht, bin ich trotzdem okay so wie ich bin, und ich entscheide mich jetzt, mit kleinen Schritten anzufangen.

Ich frage Sie:
Was möchten Sie verändern?
Welchen kleinen Schritt könnten Sie heute machen?
Wie fühlt sich das an?
Was hat sich nach dem Klopfen verändert?
Ich lade Sie ein, einen Kommentar zu schreiben.

Bildquelle: F. Möbius

PS: Wenn Sie Hilfe oder Unterstützung benötigen, dann schreiben Sie mir eine Email. Wir besprechen dann, wie ich Ihnen dabei helfen kann.

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Über Frauke Möbius

Verschlungene Wege und "Zufälle" haben mich zu EFT gebracht. Das Klopfen und die Menschen, denen ich nach der Entdeckung von EFT begegnet bin, haben mein Leben verändert. Diese Veränderung war nötig, manchmal schmerzhaft, aber vor allem positiv. Sie dauert immer noch an, und das ist gut so. Vor diesem Hintergrund gebe ich EFT und all mein Wissen gerne weiter, denn ich bin überzeugt, dass sich viele Menschen verändern möchten. Vielleicht ist dies auch ein Weg, die Welt etwas friedlicher, freundlicher und wärmer zu machen. Ich höre gerne von Ihnen, wenn Sie Ähnliches empfinden.
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