Aufschieberei – Zum Schluss

Hurrah, ein System!

Hurrah, ein System!

Ich hoffe, ich habe Ihnen mit dieser Serie deutlich zeigen können, dass hinter der ganzen Aufschieberei vor allem negative Gefühle stecken.

Sorgen, Ängste und natürlich alte Schutzprogramme.

Und ich hoffe auch, dass ich Sie ermutigen konnte, diese Gefühle zu klopfen, wenn Sie an einer Sache dran sind, die aber immer wieder aufschieben.

Denn diese ganzen Sorgen und Ängste, und vor allem auch das schlechte Gewissen – die müssen alle nicht sein.

Sie können ganz schlicht, mit wenig Aufwand, die Widerstände klopfen, die sich ja dankenswerterweise zeigen, wenn Sie sich an diese Sache machen.

Probieren Sie es aus.

So eine Runde Klopfen dauert höchstens ein paar Minuten. Und manchmal reicht es sogar schon aus, sich nur bewusst zu machen, was da gerade passiert – und es ändert sich.

Bir mir verschiebt sich oft schon etwas, wenn ich nur die Einstimmungssätze sage und dabei an der Handkante klopfe. (Zugegeben, ich habe richtig viel Erfahrung mit EFT und mein Unterbewusstsein weiß dann schon, was kommt.)

Mit etwas Übung wird es Ihnen auch flotter von der Hand gehen, und Sie werden immer weniger Dinge aufschieben.

Vielleicht entwickeln Sie sogar kleine Systeme, die gegen das Aufschieben wirken.

Vielleicht saugen Sie ab sofort jeden Mittwoch ab. Oder machen jeden Freitag die Buchhaltung. Oder holen verlässlich jeden 10. im Monat Ihre Kontoauszüge über das Onlinebanking. Oder, oder, oder.

Der Vorteil an solchen Systemen ist nämlich, dass man sie nicht mehr hinterfragt.

Und schon haben die Schutzprogramme gar keine Chance mehr, sich zu melden.

Weil es auf Grund der Gewohnheit gar nicht mehr schlimm ist, diese Dinge zu tun.

Sie machen sie einfach.

Kaum vorstellbar?

*grins*

Klopfsätze

Auch wenn ich mir gar nicht vorstellen kann, mich an diese Dinge zu gewöhnen und sie ohne Widerstand zu erledigen, bin ich völlig okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, Systeme zu entwickeln, mit denen das leicht wird.

Auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, jemals regelmäßig Buchhaltung oder ähnliches zu machen, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, zu spüren, was für eine Erleichterung das wäre.

Auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, mal ohne Widerstände Dinge zu erledigen, bin ich völlig okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, Systeme auszuprobieren.

Sie sind dran:
Kennen Sie Systeme?
Können Sie sich vorstellen, für sich eines oder mehrere zu entwickeln?
Was hat sich nach dem Klopfen geändert?
Ich lade Sie ein, einen Kommentar zu schreiben.

Bildquelle: F. Möbius

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Über Frauke Möbius

Verschlungene Wege und "Zufälle" haben mich zu EFT gebracht. Das Klopfen und die Menschen, denen ich nach der Entdeckung von EFT begegnet bin, haben mein Leben verändert. Diese Veränderung war nötig, manchmal schmerzhaft, aber vor allem positiv. Sie dauert immer noch an, und das ist gut so. Vor diesem Hintergrund gebe ich EFT und all mein Wissen gerne weiter, denn ich bin überzeugt, dass sich viele Menschen verändern möchten. Vielleicht ist dies auch ein Weg, die Welt etwas friedlicher, freundlicher und wärmer zu machen. Ich höre gerne von Ihnen, wenn Sie Ähnliches empfinden.
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