Auf die Zeichen achten…

Weihnachtspause

Weihnachtspause

Der November war ein brutaler Monat, zumindest für mich. Sie haben es ja gemerkt, Blog und Newsletter habe gelitten, und das tut mir leid – aber es ging nicht anders.

Denn ich habe nicht auf die Zeichen geachtet, bis mir mein Körper nicht nur einen Zaunpfahl, sondern gleich ein ganzes Weidegatter um die Ohren gehauen hat.

Manchmal braucht man das. Denn wer nicht hören will… Sie kennen das ja.

Tja, und seit ich hinhöre und darauf achte, wie es in mir aussieht, welche Botschaften Körper und Gefühl senden – seitdem geht es mir besser.

Seitdem ändere ich Dinge in meinem Leben. Ich reduziere Aufgaben und Erwartungen, und höre vor allem weniger auf die Erwartungen anderer. Ich verzichte auf Dinge und Menschen, die mir zu viel Stress machen. (Deswegen gibt’s heute auch kein Video – das ist im Moment auch zu viel Stress.)

Lieber nehme ich mir die Zeit und schaue genauer hin.

Was will ich wirklich?
Was macht wirklich Freude?
Welche Menschen sind wirklich für mich wichtig?
Und was kostet nur Kraft, ohne dass etwas zurückkommt?

Und darauf achte ich jetzt. Das gönne ich mir.

Ich finde, das passt prima in die Jahrezeit, denn Weihnachten ist das Fest der Liebe, oder?

Wie wäre es mit etwas Liebe für sich selbst?

Und damit meine ich überhaupt nicht Egoismus, sondern liebevolle Selbstfürsorge. Das wäre doch ein gutes Weihnachtsgeschenk.

Heute gibt es keine Klopfvorschläge. Heute möchte ich Sie nur bitten, in sich hineinzuspüren und herauszufinden, was Sie sich wirklich wünschen. Was Ihnen wirklich gut tut. Und was Sie im nächsten Jahr für sich ändern und besser machen wollen.

Und damit geht das Blog in die Weihnachtspause – ab dem 9. Januar bin ich wieder für Sie da, aber dann nur noch einmal im Monat.

Kleine Frage:
Was gönnen Sie sich zu Weihnachten?
Was bringt Ihnen Freude?
Womit verwöhnen Sie sich?

Bildquelle: F. Möbius

PS: Wenn Sie Hilfe oder Unterstützung benötigen, dann schreiben Sie mir eine Email. Wir besprechen dann, wie ich Ihnen dabei helfen kann.

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Über Frauke Möbius

Verschlungene Wege und "Zufälle" haben mich zu EFT gebracht. Das Klopfen und die Menschen, denen ich nach der Entdeckung von EFT begegnet bin, haben mein Leben verändert. Diese Veränderung war nötig, manchmal schmerzhaft, aber vor allem positiv. Sie dauert immer noch an, und das ist gut so. Vor diesem Hintergrund gebe ich EFT und all mein Wissen gerne weiter, denn ich bin überzeugt, dass sich viele Menschen verändern möchten. Vielleicht ist dies auch ein Weg, die Welt etwas friedlicher, freundlicher und wärmer zu machen. Ich höre gerne von Ihnen, wenn Sie Ähnliches empfinden.
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