Liebe dich selbst

Ich liebe mich

Ich liebe mich

Liebe dich selbst.

Auch wenn es schwer ist.

Auch wenn es sich jetzt falsch anfühlt.

Auch wenn es egoistisch wirkt.

Auch wenn Sie das „eigentlich“ nicht dürfen.

Denn Liebe ist die Basis für das Leben.

Ohne Liebe herrscht Angst. Und das sehen wir zur Zeit an vielen Stellen auf unserem Planeten.

Angst vor dem Islam. Angst vor dunkler Haut. Angst vor dem Anderen. Angst vor allem, was man nicht versteht.

Angst vor Machtverlust, Angst vor Armut, Krankheit und Tod.

Angst führt zu Hass und Krieg.

Gegen Angst hilft nur Liebe. Und die fängt ganz unmittelbar bei uns selbst an.

Wenn wir uns nicht selbst lieben, wie können wir Liebe weitergeben? Wie können wir sie ausstrahlen?

Die Welt zu retten, das fängt ganz klein, ganz direkt bei uns selbst an.

Liebe dich selbst. Wie deinen Nachbarn.

Entscheiden Sie sich für sich selbst. Jetzt. In diesem Moment.

Von nun an ist das nur noch eine Frage der Übung. Es fängt damit an, sich selbst morgens im Spiegel anzusehen, zu lächeln und zu sagen: „Ich liebe dich.“

Achten Sie darauf, was Ihnen gut tut.

Wenn es sich nicht gut anfühlt, dann lassen Sie es. Hören Sie auf, anderen zuliebe etwas zu tun, was Sie nicht wollen. Achten Sie auf sich selbst. Hören Sie auf Ihre Bedürfnisse.

Dann können Sie spüren, wie Sie selbst wieder an Stärke gewinnen. An Kraft. Und dann können Sie auch wieder die Freude spüren, aus Liebe für andere etwas zu tun. Aus einer Position der Stärke heraus, wo Geben kein Opfer mehr ist.

Das hört sich gut an, oder?

Für die „ja… abers“, die jetzt wahrscheinlich hochkommen, habe ich hier ein paar Klopfvorschläge:

Auch wenn ich mir gar nicht vorstellen kann, mich selbst zu lieben, ich mag mich überhaupt nicht selber, alles an mir ist doof, trotzdem bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, ganz langsam etwas mehr Liebe für mich zu spüren.

Auch wenn es sich so falsch und egoistisch anfühlt, nein zu sagen, wenn ich etwas nicht will, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, meine Bedürfnisse nicht nur zu sehen, sondern auch zu achten.

Auch wenn ich gelernt habe, das es ganz falsch ist, zuerst an sich zu denken, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt zu wissen, dass ich mich erst dann gut um andere kümmern kann, wenn es mir gut geht.

Und? Wie fühlt sich das jetzt an?
Macht das was mit Ihnen?
Dann schreiben Sie einen Kommentar!

Bildquelle: F. Möbius

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Über Frauke Möbius

Verschlungene Wege und „Zufälle“ haben mich zu EFT gebracht. Das Klopfen und die Menschen, denen ich nach der Entdeckung von EFT begegnet bin, haben mein Leben verändert. Diese Veränderung war nötig, manchmal schmerzhaft, aber vor allem positiv. Sie dauert immer noch an, und das ist gut so.

Vor diesem Hintergrund gebe ich EFT und all mein Wissen gerne weiter, denn ich bin überzeugt, dass sich viele Menschen verändern möchten. Vielleicht ist dies auch ein Weg, die Welt etwas friedlicher, freundlicher und wärmer zu machen.

Ich höre gerne von Ihnen, wenn Sie Ähnliches empfinden.

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