Ich bin so unentschlossen!

Entscheidung?

Entscheidung?

Mir ist das ganz lange so gegangen.

Ich brauchte gefühlt Stunden, um mich im Restaurant für ein Gericht zu entscheiden. Und ich brauche immer noch ein paar Tage, um mich bei größeren Anschaffungen zu entscheiden.

Ganz schlimm sind auch Klamotten. Am liebsten nehme ich dann zwei Teile, das fühlt sich besser an. Aber nur, wenn der Geldbeutel mitspielt!

Und ich wette, viele von Ihnen kämpfen auch damit.

Dahinter steht zumindest eine Angst: Die vor der falschen Entscheidung.

Vielleicht wäre das, was ich abgelehnt habe, doch die besser Wahl gewesen? Vielleicht hätte es länger gehalten, schöner ausgesehen, besser geschmeckt?

Und das Schlimmste ist: Wir werden es nie erfahren.

Manche Menschen glauben, dass bei jeder Entscheidung ein Paralleluniversum ensteht, in dem wir uns anders entschieden haben.

Nur leider hilft uns das in diesem Universum auch nicht…

Oben habe ich geschrieben, dass ich diese Problem lange Zeit „hatte“. Und ich habe meine innere Einstellung in der Tat verändert. Entscheidungen fallen mir heute viel leichter. Zum einen habe ich es geübt, schneller welche zu treffen, andererseits mache ich mir viel weniger Sorgen darüber, ob es wirklich die richtige Entscheidung war.

Denn man kann sich immer noch neu entscheiden.

Natürlich gibt’s bei mir wie jedesmal auch einen Klopfvorschlag, falls Sie mal so richtig in der Klemme stecken und sich nicht entscheiden können:

Auch wenn ich mich nicht entscheiden kann, weil mir das Risiko zu hoch ist – ich könnte mich ja falsch entscheiden! – trotzdem bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, mir das Risiko einmal genauer anzusehen.

Auch wenn es mir so schwer fällt mich zu entscheiden, weil ich Angst habe, die falsche Entscheidung zu treffen, bin ich völlig okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, diese Angst loszulassen.

Auch wenn ich es hasse, Entscheidungen zu treffen, denn ich könnte ja einen Fehler machen, trotzdem bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt zu wissen, dass man aus Fehlern wunderbar lernen kann.

Sie sind dran:
Welche Entscheidung schieben Sie noch auf?
Wie hat sich das Klopfen angefühlt?
Was hat sich nach dem Klopfen geändert?

Bildquelle: F. Möbius

PS: Hier im Blog kann ich immer nur ganz allgemeine Klopfsätze vorschlagen. Wenn Sie das Thema aber anspricht und Sie tiefer einsteigen wollen, um Ihre Glaubenssätze dauerhaft zu verändern (und auf diese Weise wahrscheinlich auch Ihr Leben), dann schreiben Sie mir eine Email. Wir besprechen dann, wie ich Ihnen dabei helfen kann.

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Über Frauke Möbius

Verschlungene Wege und "Zufälle" haben mich zu EFT gebracht. Das Klopfen und die Menschen, denen ich nach der Entdeckung von EFT begegnet bin, haben mein Leben verändert. Diese Veränderung war nötig, manchmal schmerzhaft, aber vor allem positiv. Sie dauert immer noch an, und das ist gut so. Vor diesem Hintergrund gebe ich EFT und all mein Wissen gerne weiter, denn ich bin überzeugt, dass sich viele Menschen verändern möchten. Vielleicht ist dies auch ein Weg, die Welt etwas friedlicher, freundlicher und wärmer zu machen. Ich höre gerne von Ihnen, wenn Sie Ähnliches empfinden.
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