EFT bei Wespenstichen

Wespe

Wespe

Wo es langsam wärmer wird, fliegen sie wieder, die Wespen. Noch sind es wenige, aber die Königinnen suchen jetzt schon Plätze für Nester und schwirren dann schon einmal neugierig über Balkon und Terasse. Und manchmal kommt es eben auch zum Konflikt, und die Wespe sticht.

EFT hilft in solchen Fällen hervorragend. Ich  zeige Ihnen heute drei Schritte, um mit einem Wespenstich umzugehen.

1. Zunächst gilt es, den akuten Schmerz zu klopfen.

Da reicht es, einfach ein paar Runden mit „Aua, aua, das tut so weh!“ zu klopfen. Wenn es dann nicht mehr so gemein wehtut, kann man dem Schmerz genauer auf die Pelle rücken.

Auch wenn ich diesen fiesen, brennenden Schmerz in meinem linken großen Zeh [hier einsetzen, wo genau die Wespe gestochen hat] habe, bin ich okay so wie ich bin, und ich bitte meinen Körper jetzt, den Stich ganz wunderbar und schnell zu heilen.

2. Jetzt kommt der Ärger auf die Wespe.

Dieser Aspekt ist wichtig, denn ein solcher Ärger kann die Selbstheilungskräfte des Körpers blockieren. Also auf Null klopfen, damit unsere Zellen wieder ganz frei sind, sich dem Heilen zu widmen.

Auch wenn ich so wütend auf diese blöde Wespe bin, was musst das Mistvieh mich auch stechen, ich bin okay so wie ich bin, und ich bitte meinen Körper jetzt, ganz schnell zu heilen.

Klopfen Sie das, bis sie der Wespe nicht mehr böse sind. Immerhin hat das Tier nur aus Angst zugestochen und nicht um Ihnen den Nachmittag zu verderben.

3. Der Ärger auf sich selbst.

Der Ärger auf sich selbst ist ein Aspekt, der immer wieder auftaucht. Und so wie der Ärger auf die Wespe, blockiert auch dieser Ärger die Selbstheilungskräfte.

Auch wenn ich so sauer auf mich selbst bin, weil ich nicht besser aufgepasst habe, ich habe mich gerne so wie ich bin, und ich erlaube meinem Körper jetzt, ganz schnell zu heilen.

Klopfen Sie, bis auch dieser Ärger verschwunden ist. Und dann schauen Sie nach ihrem Zeh. Wenn er immer noch wehtut, kühlen Sie ihn mit einem nassen Waschlappen. Eine aufgeschnittene Zwiebel hilft natürlich auch.

Sie sind dran:
Haben Sie schon Wespenstiche geklopft? Erzählen Sie mir davon!

Bildquelle: F. Möbius

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Über Frauke Möbius

Verschlungene Wege und "Zufälle" haben mich zu EFT gebracht. Das Klopfen und die Menschen, denen ich nach der Entdeckung von EFT begegnet bin, haben mein Leben verändert. Diese Veränderung war nötig, manchmal schmerzhaft, aber vor allem positiv. Sie dauert immer noch an, und das ist gut so. Vor diesem Hintergrund gebe ich EFT und all mein Wissen gerne weiter, denn ich bin überzeugt, dass sich viele Menschen verändern möchten. Vielleicht ist dies auch ein Weg, die Welt etwas friedlicher, freundlicher und wärmer zu machen. Ich höre gerne von Ihnen, wenn Sie Ähnliches empfinden.
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