Wachstum – Persönliches Wachstum

Entspannt im Hier und Jetzt

Entspannt im Hier und Jetzt

Als Kinder wachsen wir auf und lernen, wie wir uns zu verhalten haben, wie wir denken sollen und was wir von der Welt halten sollen. Wir lernen das in unserer Familie, von unseren Eltern, den Großeltern, und vielleicht noch von unsere Schulkameraden. Und wenn wir schließlich in die Welt hinaus gehen, dann nehmen wir diese Regeln mit.

Und das ist normal und gut so. Leider ist es meistens nicht genug.

Denn als Kinder sind wir ja gar nicht in der Lage, zu reflektieren, was wir da so alles gelernt haben.

Das können wir erst, wenn wir mehr Lebenserfahrung gesammelt haben. Wenn wir Tiefpunkte und Höhepunkte erlebt haben und wissen, wie sich das anfühlt. Wenn wir nachdenken können, ob das, was wir getan haben, auch richtig war – selbst wenn wir dem Beispiel unserer Eltern gefolgt sind.

Was dann beginnt, ist persönliches Wachstum.

Dazu brauchen wir eines ganz besonders:

Die Fähigkeit, einen Schritt von uns selbst zurückzutreten, und zu beobachten, was da gerade abläuft.

Um dann entscheiden zu können, ob das, was da so abläuft, wirklich zu uns passt, ob es das ist, was wir in unserem Leben haben wollen. Ob wir so sein wollen. Oder eben vielleicht nicht.

Ich habe gerade eine kleine Geschichte von einem Freund gelesen, die dazu passt:

Er hat in betrunkenem Zustand jemanden niedergeschlagen, der seine Freundin angemacht hatte. Am nächsten Morgen wachte er mit einem Riesenkater auf, und erinnerte sich nicht einmal mehr daran.

Und das war ihm richtig unheimlich.

In diesem Moment hat er beschlossen, keinen Alkohol mehr zu trinken. Weil er nie wieder auf diese Weise die Kontrolle über sich selbst abgeben wollte. Der Gedanke, dass eine chemische Substanz seine Entscheidungen dermaßen beeinflussen kann, hat ihn davon abgehalten, je wieder einen Schluck davon zu trinken.

Man kann zu dieser Geschichte stehen, wie man will. (Ich mag ganz gerne ein Glas Wein.) Aber dieser Freund hat in diesem Moment ein gelerntes Muster von außen betrachtet, und dann eine neue Entscheidung für sein Leben gefällt.

Das ist persönliches Wachstum.

Persönliches Wachstum ist die Arbeit wert

Ich glaube, niemand von uns möchte einfach eine Kopie seiner Eltern sein. Wir möchten als eigener Mensch gesehen werden, als jemand mit einer eigenen Persönlichkeit. Vielleicht sogar als jemand, der es wirklich wert ist, gesehen zu werden, Freunde zu haben, erfolgreich zu sein, etc.

Und dann ist es die Anstrengung wert, herauszufinden, was für uns persönlich wichtig ist.

Wer wir sein wollen.
Wie wir sein wollen.
Wie wir unsere Zeit verbringen wollen.
Welche Gefühle wir vor allem spüren wollen. (Ja, das kann man sich aussuchen.)
Und mit welchen Menschen wir zusammen sein wollen.

Diese Entscheidungen sind lebenswichtig, im wahrsten Sinne des Wortes, denn sie entscheiden über das Leben, das wir im Endeffekt führen.

Deswegen möchte ich Sie ermutigen, sich auf inneres, persönliches Wachstum einzulassen. Stellen Sie sich diese Fragen. Spüren Sie den Antworten nach – denn die können sich auch verändern.

Und leben Sie Ihr Leben, Ihr ganz eigenes, wunderbares und selbstbestimmtes Leben. Das haben Sie verdient!

Auch wenn es manchmal schmerzhaft sein kann, genau hinzuschauen und herauszufinden, was ich wirklich will, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, genau das zu tun und mein Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Auch wenn ich ein bisschen Angst habe, genau hinzuschauen, da könnte viel Arbeit drinstecken, trotzdem bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, mein Leben wirklich zu leben.

Auch wenn ich nie daran gedacht habe, mir diese Fragen zu stellen, bin ich völlig okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, im optimalen Tempo und mit den optimalen Fragen persönlich weiter zu wachsen.

Sie sind dran:
In welchem Bereich oder welchen Bereichen möchten Sie wachsen?
Was hat sich nach dem Klopfen geändert?
Was möchten Sie in Zukunft verändern?
Ich lade Sie ein, einen Kommentar zu schreiben.

Bildquelle: F. Möbius

PS: Hier im Blog kann ich immer nur ganz allgemeine Themen besprechen und vorstellen. Wenn Sie aber bei einem tieferen Thema alleine nicht weiterkommen, dann schreiben Sie mir eine Email. Wir besprechen dann, wie ich Ihnen dabei helfen kann.

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Wachstum – Kultureller Reichtum

Die Welt kennenlernen

Die Welt kennenlernen

Es gibt Menschen, die fühlen sich in der ganzen Welt zu Hause. Sie können überall hin reisen und schrecken vor keiner fremden Landschaft oder vor fremden Bräuchen zurück.

Und dann gibt es die Menschen, die seit Jahrzehnten in demselben deutschen Hotel ihren Jahresurlaub verbringen und froh sind, wenn alles immer gleich bleibt, inklusive Zimmer und Speisekarte.

Vermutlich finden sich die meisten von uns irgendwo in der Mitte dieses Spektrums wieder, erleben gerne mal etwas Neues und sind dann froh, wenn wir wieder zu Hause sind. Wo alles vertraut ist.

Aber es geht nicht nur um’s Reisen.

Ich kann mich noch gut an einen Leserbrief in der National Geographic erinnern, in dem eine Amerikanerin fragte, wozu Geographiekenntnisse denn gut seien? Ein Zahnarzt wird dadurch nicht besser, sagte sie, und auch ein Taxifahrer in New York müsste nicht wissen, wie die Hauptstadt von Georgien heißt. Man könne sich den Unterricht in der Schule also gleich sparen

Natürlich braucht ein Zahnarzt nicht zu wissen, wo Georgien liegt, um seine Patienten gut behandeln zu können. Und für einen Taxifahrer in New York ist das auch egal. Aber es würde ihnen trotzdem gut tun.

Geographie. Sprache und Kultur.

Ich bin zweisprachig. Und ich habe in jungen Jahren mehrfach in den USA gelebt, und viele andere Länder bereist. Und ich glaube, dass diese Erfahrungen immer noch mein Leben und mein Denken bereichern.

Denn in einer anderen Sprache wird in anderen Mustern gedacht und gesprochen. Deswegen funktionieren Übersetzungen nie 100-prozentig. Und das ist das Spannende. So können wir ganz neue Konzepte entdecken.

In anderen Ländern gehen Menschen auch anders miteinander um als wir. Oder haben andere Gesetze, andere Gepflogenheiten, anderes Essen. Und das alles kann dazu führen, dass auch wir uns für anderes Denken öffnen – wenn wir uns erlauben, all dies zu erleben.

Neue Denkansätze sind auch neue Lösungsansätze.

Wenn wir die Augen aufmachen und beobachten, wie anderswo mit Problemen umgegangen wird, die unseren ähneln, dann können wir uns anders weiterentwickeln. Das gilt für alle Lebensbereiche.

Ich glaube ganz fest, dass es uns bereichert, andere Kulturen kennenzulernen. Und selbst wenn wir im schlimmsten Falle sagen, so nicht (!), dann ist das auch gut. Denn auch dann lernen wir dazu. Dann wissen wir genau, was wir nicht wollen, und können das, was wir hier in unserem Leben und unserer Gesellschaft erreicht und erlangt haben, viel mehr schätzen.

Und das ist auch Wachstum.

Wachstum von Möglichkeiten. Gelegenheiten. Optionen.

Ich glaube an den Reichtum von Ideen. Und ich möchte Sie ermutigen, sich dem Neuen, dem Unbekannten und dem Fremden ein wenig zu öffnen. Es zumindest offen anzusehen und zu versuchen, zu verstehen.

Denn dann verstehen wir uns auch selbst ein bisschen besser.

Und wenn wir ehrlich sind… wir sind alle Menschen hier auf dieser Erde. Mit unterschiedlicher Hautfarbe, anderer Sprache, anderen Religionen und Weltsichten – aber im Grunde immer Menschen. Wir sollten uns gegenseitig kennen lernen.

Und hier sind ein paar Klopfsätze dazu:

Auch wenn hier alles vertraut und sicher ist, und ich einfach gar nichts anderes haben will, bin ich okay so wie ich bin, und ich bin offen für die Möglichkeit, dass es auch anderswo ganz sicher sein kann.

Auch wenn es beunruhigend ist, wie andere Sprachen klingen und wie anders die Gesichter aussehen, trotzdem bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir zu wissen, dass es allesamt Menschen sind und daher doch irgendwo ähnlich.

Auch wenn es mich Überwindung kostet, fremdes Essen zu probieren, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir zu wissen, dass auch Pizza und Döner hier mal fremd waren.

Sie sind dran:
Wie fühlt es sich an, fremde Kulturen und Bräuche kennenzulernen?
Was hat sich nach dem Klopfen geändert?
Was möchten Sie in Zukunft verändern?
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Bildquelle: F. Möbius

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Wachstum – Wissen

Schlau denken

Schlau denken

In unserer Gesellschaft wird das Wissen und ein geschulter Verstand immer noch am meisten geschätzt. Zeugnisse und Zertifikate über Abschlüsse und Weiterbildungen sind wichtiges Material für jede Bewerbung.

Umso schlimmer ist es, wenn Glaubenssätze verhindern, dass wir Wissen erwerben.

Du bist zu doof zum Denken!

Einem Mädchen wird immer wieder in sehr drastischen Worten vom Vater vermittelt, dass sie gar nicht richtig denken kann.

Natürlich glaubt sie ihm das. Wenn wir klein sind, haben Eltern immer Recht.

So schafft sie nur mit viel Mühe den Hauptschulabschluss und stellt immer wieder fest, dass sich ihr Verstand geradezu abschaltet, wenn sie mit komplexen Dingen konfrontiert wird. Weiterlesen

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Wachstum – Einführung

Baum

Baum

Ich finde, der Monat Mai führt uns das Thema Wachstum geradezu dramatisch vor Augen: Die Bäume lassen endlich wieder ihre Blätter sprießen, alles blüht und grünt nach einem langen Winter. Frühling (und natürlich der ganze Sommer) sind die Phasen des Wachstums in unseren Breiten, und der Mai macht den fulminaten Anfang.

Und das hat mich inspiriert, über inneres, geistiges Wachstum nachzudenken, denn wir Menschen sind ja ab einem bestimmten Alter körperlich so ziemlich ausgewachsen.

Wie können wir geistig wachsen?

Ich glaube, da gibt es verschiedene Wachstumsrichtungen. Weiterlesen

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Freude – Familienlast

Schicksal

Schicksal

Manchmal werden schlimme Erfahrungen oder Schicksale in einer Familie weitergegeben – genauer gesagt, nicht die Erfahrung selbst, aber die Last und das daraus resultierende Muster. Und das kann einen großen Einfluss auf Freude bzw. das Nicht-Freuen haben.

Mir ist die Vorstellung inzwischen sehr vertraut, was es etwas schwieriger macht, sie einfach verständlich zu erklären.

Hier ist daher ein erfundenes Beispiel:

Hildegard hat im Zweiten Weltkrieg Schreckliches erlebt, aber nie darüber gesprochen, wie so viele Menschen ihrer Generation. Sie lebte ihr Leben völlig normal weiter, mit Mann und Kindern, einem kleinen Häuschen… und doch konnte sie sich nie so ganz unbeschwert freuen.

Ihrer Tochter Sabine ging es ganz ähnlich, auch sie empfand große Freude als befremdlich und ging diesem Gefühl aus dem Weg. Nicht einmal die Geburt ihrer Kinder machte da eine Ausnahme. Auch sie lebte ihr Leben wie die Mehrzahl der Deutschen, mit einer Halbtagsstelle, zwei Kindern und ihrem Mann in einer Eigentumswohnung. Weiterlesen

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Freude – Familienregeln

Die kleinen Dinge... Sonne, Blumen, Vögel

Die kleinen Dinge…

So wie wir uns individuell Regeln darüber geben oder gegeben haben, wie und worüber wir uns freuen wollen oder dürfen, gibt es auch in jeder Familie Regeln über Freude.

Wann, wo und wie wir uns freuen bzw. freuen dürfen, lernen wir schon ganz früh, als kleine Kinder.

Und ich habe wirklich noch den Satz von meiner Oma in den Ohren:

„Freu dich nicht zu früh!“

Dahiner stecken sicherlich Lebenserfahrung, Schicksalsschläge und eine gewisse Vorsicht im Umgang mit Gefühlen, aber die Kernaussage macht mich schon recht traurig, wenn man mal genau hinsieht.

Denn sie beinhaltet eine fatale Regel: Freu dich nur dann, wenn das Ergebnis auch stimmt.

Ansonsten ist alle Freude vergebens, oder vielleicht sogar gefährlich, weil wir ja enttäuscht werden könnten. Darüber habe ich ja letzte Woche schon geschrieben. Freude ist verschwendet und negativ, wenn das Ergebnis nicht eintritt, besagt so eine Regel. Weiterlesen

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Freude – Erlauben

Freudefunken

Freudefunken

Natürlich fühlt sich Freude gut an. Und natürlich freuen wir uns gerne.

Und trotzdem kann es sein, dass wir uns selbst die Freude verbieten.

Dafür gibt es gute Gründe.

Es passiert nämlich immer wieder, dass große Freude in große Enttäuschung umschlägt.

Mir ist zum Beispiel Folgendes passiert – und dann wurde es für eine Weile viel schwerer, mich einfach zu freuen:

Ich habe als knapp-Teenager einmal an einem Tischtennisturnier teilgenommen. Mit viel Anstrengung, Kampfgeist und Willenskraft habe ich mich ins Endspiel gekämpft, und schließlich am Ende des langen Tages tatsächlich gewonnen. Die Freude war riesig.

Bis zu dem Moment, als herauskam, dass mich mein Vater in der falschen Altersklasse angemeldet hatte, und mein Sieg somit ungültig war.

Alles umsonst. Weiterlesen

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Freude – Einführung

Freude

Freude

Natürlich wollen wir alle im Grunde Freude empfinden. Möglichst viel und möglichst oft und möglichst lange.

Leider klappt das eher selten.

Dafür gibt es viele Gründe, von denen ich einige diesen Monat vorstellen will. Wir blockieren nämlich häufig das Gefühl von Freude, mehr oder weniger unbewusst. Dahinter stehen oft Ängste, blockierende Erwartungen oder auch Familienregeln.

Es gibt auch auch noch einen ganz trivialen Grund, warum wir nicht nur und ausschließlich Freude empfinden: Wir brauchen auch die anderen Gefühle.

Wir brauchen die Abwechslung und die Signale, die uns die anderen Gefühle geben.

Denn im menschlichen Zusammenleben funktioniert nicht immer alles bestens.

Trotzdem ist es natürlich möglich, ganz bewusst den Anteil an Freude im Leben zu erhöhen. Und dafür gibt es ein paar recht einfache Tricks:

1. Sich für Freude öffnen

Klingt erst einmal blöd. Wieso müssen wir uns überhaut für Freude öffnen? Weiterlesen

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Liebe deinen Körper – Familiensystem

Familienjob

Du hast den Job

Sie kennen das ja schon von mir – auch das Familiensystem spielt mit, wenn es um Ihren Körper geht.

Ich möchte Ihnen heute kurz drei Wege vorstellen, über die das Familiensystem „bestimmen“ kann, wie Ihr Körper aussieht und wie gesund er ist.

1. Familienregeln

Das ist die einfachste und grundlegende Version: Es gibt sozusagen eine Übereinkunft darüber, was mit dem Körper zu geschehen hat, um dazuzugehören. Das kann leicht über genetische Komponenten hinausgehen und z.B. das Gewicht, die bevorzugten Sportarten oder auch gewisse Krankheiten betreffen. Das alles gehört dann eben „zur Familie“ und drücke einen Zusammenhalt und eine Zugehörigkeit aus.

Besonders deutlich wird dieser Zusammenhang im Bereich von Krankheiten. Dann ist es natürlich wichtig, diese Krankheiten ganz normal vom Arzt behandeln zu lassen. Aber häufig gibt ziehen sich dieselben Krankheiten auffällig deutlich durch den Familienstammbaum. So etwas lässt sich zunächst leicht durch eine genetische Disposition erklären, besonders bei Allergien oder enzündlichen Prozessen. Weiterlesen

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Liebe deinen Körper – mit dem Körper reden

Liebe deinen Körper

Liebe deinen Körper

Heute mute ich Ihnen schon wieder etwas Verrücktes zu: Reden Sie mit Ihrem Körper.

Ich mache das nicht laut – wie gesagt, es ist ja schon verrückt genug – aber ich rede tatsächlich oft mit meinem Körper in Gedanken.

Und ich höre genau auf die Antworten.

Wirklich? Wie kann ein Körper bitteschön denn Antworten geben?

Nun, eine einfache Möglichkeit ist der Muskeltest, aber ich „höre“ tatsächlich auch Antworten als Gedanken, oder spüre Gefühle.

Der Muskeltest

Beim Muskeltest prüft man, ob die Muskeln bei einer Frage kräftig oder schwach sind.

Ich bilde dazu mit Daumen und Zeigefinger der linken Hand einen Ring und teste dann,  wieviel Kraft ich aufwenden muss, um diese Ring mit meinen andern Zeigefinger zu durchbrechen, nachdem ich meinem Körper eine Frage gestellt habe. Weiterlesen

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