Blogpause im Dezember

Blogpause im Dezember

Blogpause im Dezember

Im Dezember mache ich Urlaub – und der Blog macht Pause. Am 10. Januar 2018 geht’s weiter.

Bis dahin wünsche ich viel Spaß beim Stöbern hier auf der Seite, eine entspannte Adventszeit, besinnliche (oder fröhliche!) Weihnachten und natürlich einen gute Rutsch ins neue Jahr.

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EFT für Tiere – Schlussbemerkungen

Ich will nicht klopfen

Katze mit Schutzschild

Ich hoffe, ich habe Ihnen zeigen können, dass es sich durchaus lohnt, auch für Ihr Haustier zu klopfen. Mit etwas Einfühlvermögen können wir unseren pelzigen Freunden das Leben leichter machen.

Es geht sogar ein bisschen leichter als mit Menschen, finde ich. Tiere denken weniger kompliziert, daher geht EFT noch leichter durch als bei uns Menschen.

Für mich sind Tiere Wesen, die fühlen und denken, natürlich je nach Spezies unterschiedlich, mit unterschiedlichen Ergebnissen. Ein Eichhörchen denkt vielleicht schon weniger als ein Hund oder ein Delfin, und in wie weit Insekten ihr Leben planen können, sei dahingestellt.

Aber weil sie denken und fühlen, habe sie eben auch gelegentlich Probleme, wo wir mit EFT helfen können.

Aber dürfen wir das überhaupt?

Eine Frage steht beim Stellvertreterklopfen immer im Raum:

Dürfen wir das überhaupt?

Will das Wesen überhaupt „beklopft“ werden?

Ich habe für mich eine pragmatische Antwort gefunden. Weiterlesen

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EFT für Tiere – Die Stute Princess

Die Stute Princess

Princess

Die Geschichte, die ich heute erzählen möchte, hat weniger mit EFT zu tun, sondern mehr damit, sich auf ein Tier einzulassen und zuzuhören.

Das klingt jetzt vermutlich wirklich seltsam. Wie können Tiere mit uns reden?

Aber in diesem Fall war es vor allem wichtig, dass ich mich auf die Stute eingestellt habe und herausfinden konnte, was sie brauchte.

Eine zickige Stute

Die Sache fing an, als mir meine Freundin Ella von der Stute erzählte, die sie reiten sollte. Doch Princess war stur und nicht aufmerksam. Sie ließ sich einfach nicht auf Ella ein.

Dabei war es Ellas Aufgabe, die Stute regelmäßig zu bewegen und auch ein wenig auszubilden. Aber sie kam einfach nicht an Princess heran.

Ich bot ihr an, für Princess zu klopfen, und zu sehen, was da los war. Sie nahm an.

Also machte ich es mir in meinem Sessel gemütlich und nahm Kontakt mit der Stute auf.

Princess war immerhin gewillt, mit mir zu reden, und so kam es dann heraus: Weiterlesen

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EFT für Tiere – Jackie und das Feuerwerk

Hund und Feuerwerk

Hund und Feuerwerk

Die Angst vor plötzlichen, lauten Geräuschen scheint angeboren, sagen Wissenschaftler, auch für uns Menschen. Wir erschrecken uns heftig, wenn es plötzlich knallt.

Und genauso gilt das für Tiere.

Vielleicht ist es für Tiere noch schlimmer, weil wir ihnen ja nicht einmal erklären können, dass manche Knallerei völlig harmlos ist. Und vorwarnen können wir sie auch nicht.

Feuerwerk

Zu Silvester passiert das natürlich ständig. Nun kenne ich einen Hund, den das überhaupt nicht stört, und der Silvesterraketen für grandiose Unterhaltung hält. Aber es gibt eben auch andere, die dann zitternd unterm Tisch oder unterm Sofa liegen und tagelang Todesangst ausstehen.

Jackie ist so ein Hund. Es war so schlimm, dass nicht einmal Beruhigungstabletten halfen. Seine Besitzerin verbrachte manches Silvester unter dem Tisch mit ihm, damit er überhaupt ein wenig Ruhe fand. Weiterlesen

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EFT für Tiere – Lucky und die Wespen

Foxterrier

Foxterrier

Heute habe ich einen Fallbericht zum Thema EFT für Tiere. Die Sache ist schon ein paar Jahre her. Damals gab ich auch EFT-Kurse, und hatte so einen Kurs bei mir in der Praxis.

Die Besitzerinnen fragten an, ob wir auch für einen Hund klopfen können. Das war für mich überhaupt kein Problem und auch die Gruppe war damit einverstanden, dass die beiden ihre zwei Hunde zum nächsten Gruppenabend mitbringen würden.

Lucky hat Schlimmes erlebt

Die beiden Hunde machten es sich in meiner Praxis gemütlich, während die beiden Besitzer Luckys Geschichte erzählten:

Lucky, ein kleiner Foxterrier, hatte nämlich ein schlimmes Erlebnis. (Natürlich heißt er gar nicht Lucky…)

Er stöberte bei einem Spaziergang mit seinen Besitzern durch den Wald, und fand dabei ein Nest von Erdwespen, in das er neugierig seine Nase steckte. Weiterlesen

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EFT für Tiere – Grundlagen

Kater Mikesch

Kater Mikesch

Es ist möglich, für andere Personen und eben auch Tiere zu klopfen. Man nennt das Stellvertreter-Klopfen.

Wie kann das gehen?

Zunächst kann ich nur sagen, es funktioniert. Warum – das wissen wir nicht so genau. Ich persönlich glaube, dass Empathie und eine energetische Verbindung dabei eine große Rolle spielen.

Ich erlebe es ja schon beim „normalen“ Klopfen mit einer Klientin, dass auch ich auf das Klopfen reagiere, manchmal sogar vor meine Klienten die Veränderungen im Energiesystem spüre. Und da mache ich das nicht einmal absichtlich, aber wir bewegen uns während einer Sitzung in einem gemeinsamen energetischen Feld, und so kann ich spüren, was vorgeht.

Vermutlich spielen auch Spiegelneuronen eine Rolle. Das sind Nervenzellen, die es uns erlauben, das zu fühlen, was unser Gegenüber spürt. Auch da wissen wir noch nicht ganz genau, wie das funktioniert, aber diese Neuronen helfen sicherlich bei der Entwicklung von Empathie – und sorgen dafür, dass wir Menschen in einer Gruppe besser miteinander auskommen.

Wie geht das konkret? Weiterlesen

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Selbst-Bewusstsein – Persönliche Entwicklung

Positive Veränderung

Positive Veränderung

All dieses Beobachten – unseren Körper, unser Verhalten und unsere Gedanken – ermöglicht es uns schließlich, auch zu erkennen, wie und wo wir uns verändern.

Vielleicht fällt es uns irgendwann auf, dass wir in manchen Situationen anders reagieren. Oder uns anders fühlen. Uns vielleicht weniger aufregen, gelassener bleiben oder leichter Entscheidungen fällen können.

All das ist persönliches Wachstum.

Und es passiert meistens langsam und unauffällig.

Die plötzliche Erleuchtung ist dagagen ziemlich selten.

Aber wenn wir dieses Selbst-Bewusstsein geübt haben, wenn wir achtsam mit uns umgehen und genau hinschauen, dann können wir das Wachstum wahrnehmen und sogar selbst steuern. Weiterlesen

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Selbst-Bewusstsein – Gedanken

Gedankengewohnheiten

Gedanken-Gewohnheiten

Wenn wir anfangen, unsere Gedanken zu beobachten, wird es ganz besonders wichtig, das liebevoll zu tun.

Seien Sie zunächst wirklich nur ein Beobachter, schauen Sie einfach zu. Oder hören Sie zu. Achten Sie auf die Tonlage, die Worte und die Art, wie Sie mit sich selbst reden.

Ich habe zum Beispiel jahrelang – jahrzehntelang! – meistens mit mir selbst geschimpft. Ich war mir immer nicht gut genug. Und was soll ich sagen, meine Gedankenstimme hatte oft genug den Tonfall meiner Mutter…

Vielleicht kennen Sie das ja schon.

Negative Gedanken aufspüren

Abgesehen von den zufälligen Gedanken, die immer mal durch unser Hirn schwimmen, haben wir alle Gedankengewohnheiten. Das sind Dinge, die wir immer und immer wieder denken. Weiterlesen

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Selbst-Bewusstsein – Verhalten

Liebevolles Beobachten

Liebevolles Beobachten

Der nächste Schritt hin zu mehr Selbst-Bewusstsein, also der Kunst, sich selbst zu spüren und zu beobachten, betrifft das eigene Verhalten.

Natürlich zeigen wir in jedem Moment des Tages ein Verhalten. Wir können uns sozusagen nicht nicht verhalten. Selbst das völlige Nichts-tun oder der totale Rückzug ins Bett sind eine Art von Verhalten.

Liebevolles Beobachten

Ehe Sie jetzt aber anfangen, jegliche Regung kritisch zu sehen, möchte ich betonen, dass es hier wirklich erst einmal um die Beobachtung geht.

Schauen Sie sich zunächst einfach erst einmal beim Leben zu.

Achten Sie nur auf das, was Sie tun und wie Sie es tun.

Und dann prüfen Sie liebevoll, ob Sie dieses Verhalten weiter ausüben möchten, oder ob es Varianten gibt, die besser zu Ihnen passen. Weiterlesen

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Selbst-Bewusstsein – Körper

Selbst-Bewusst - Körper

Selbst-Bewusst – Körper

Diesen Monat möchte ich über Selbst-Bewusstsein schreiben. Dabei geht es mir darum, wie gut Sie sich spüren können und wie gut Sie sich beobachten können – auf verschiedenen Ebenen, wie dem Körper, Ihrem Verhalten, Ihren Gedanken und schließlich Ihre eigene Entwicklung und Entfaltung als Person. Wie bewusst ist Ihnen Ihr Körper, z.B.?

Für die eigene Entwicklung ist es absolut notwendig, sich selbst wahrnehmen und beobachten zu können. Nur was man sieht, kann man schließlich auch ändern.

Am einfachsten geht das immer noch mit dem eigenen Körper, glaube ich. Da können wir mit etwas Konzentration hinspüren und bemerken, ob etwas nicht stimmt, oder ob etwas nicht passt. Weiterlesen

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