Die richtigen Worte für EFT – Die Klopfpunkte

Welche Punkte?

Welche Punkte?

Heute geht es um den nächsten Schritt in einer Klopfrunde:

Die EFT Klopfpunkte

Vielleicht haben Sie schon Bilder mit den Klopfpunkten gesehen – ich habe ja auch eines in meiner Anleitung.

Und trotzdem möchte ich Ihnen gerne die Punkte einmal im Video zeigen. Ich finde, es ist immer noch einfacher, jemanden nachzumachen, als eine Anleitung zu lesen.

Jeder Punkt entspricht übrigens einem Meridian wie bei Akupunkturpunkten – aber es ist nicht wirklich wichtig, welcher nun genau wo liegt. Gary Craig hat die Klopfpunkte so ausgewählt, dass (fast) alle Meridiane direkt einmal „bearbeitet“ werden.

Es ist dabei nicht nötig zu wissen, welcher Punkt welchem Meridian entspricht. Der Einfachheit halber nehmen wir sie eben alle! Und schon wird die Anwendung wieder etwas leichter.

Schauen Sie einfach zu, und dann finden Sie die Punkte bei sich ohne viel Suchen.

 

Und wenn Sie jetzt noch immer Sorgen haben, EFT nicht richtig zu machen, habe ich ein paar Klopfsätze für Sie.

Klopfsätze

Auch wenn ich mir immer noch Sorgen mache, ob ich dieses Klopfen auch richtig mache, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, mit den Worten beim Klopfen zu spielen.

Auch wenn ich immer befürchte, noch wieder etwas falsch zu machen, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, einfach EFT auszuprobieren

Auch wenn ich Angst habe, EFT nicht richtig zu machen, bin ich okay so wie ich bin, und ich gebe mir jetzt die Erlaubnis, diese Sorge loszulassen.

Sie sind dran:
Haben Sie die Klopfpunkte erkannt?
Haben Sie einfach mal eine Runde ausprobiert?
Was hat sich nach dem Klopfen geändert?
Ich lade Sie ein, einen Kommentar zu schreiben.

Bildquelle: F. Möbius

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Die richtigen Worte für EFT – Einstimmungssatz Teil 3

Hoffnung

Hoffnung

Ich benutze in meiner Arbeit gerne einen dritten Teil im Einstimmungssatz, der einen Ausblick auf eine gute Veränderung bietet. Er könnte in etwa so lauten – dies ist eine sehr allgemeine Form:

… und ich bin offen für die Möglichkeit, dass es jetzt besser werden darf.

Dafür habe ich mich ein bisschen von Dr. Pat Carrington inspirieren lassen, die das aus ihrer Arbeit mit Affirmationen in ihre Version von EFT übernommen hat.

Wozu dient dieser dritte Teil?

Ich finde, er eignet sich gut dafür, ein wenig Hoffnung aufkommen zu lassen. Schließlich haben wir im ersten Teil das Problem und die Gefühle geschildert, die uns beschäftigen, und im zweiten Teil haben wir dafür gesorgt, dass wir uns in der Klopfrunde einigermaßen wohl fühlen.

Der dritte Teil macht den Einstieg dann rund, zumindest meinem Gefühl nach. Sie können es ja ausprobieren und dann entweder lassen oder diesen Teil gerne verwenden.

Wie Sie den passenden dritten Teil für Ihre Klopfrunde finden, erkläre ich wieder im Video.

 

Auch hier gilt wie immer: Spielen Sie mit dem Satz, probieren Sie herum, achten Sie dabei auf Ihre Gefühle –  Sie werden merken, wenn es passt.

Und hier kommen noch ein paar Klopfsätze, damit es Ihnen leichter fällt, diesen Teil zu formulieren.

Klopfsätze:

Auch wenn es mir schwer fällt, diesen Teil des Einstimmungssatzes zu formulieren, bin ich okay so wie ich bin, und ich bin offen für die Möglichkeit, dass es ab sofort leichter wird.

Auch wenn ich es schwierig finde, hier die richtigen Worte zu finden, habe ich mich gern, so wie ich bin, und ich erlaube es mir jetzt, mit diesem Teil zu spielen, bis er für mich passt.

Auch wenn es nicht leicht für mich ist, dieses Teil zu formulieren, bin ich okay so wie ich bin, und ich entscheide mich jetzt, mir ab sofort keinen Stress mehr damit zu machen, sondern zu sagen, was mir gerade in den Sinn kommt.

Sie sind dran:
Wie geht es Ihnen mit dem dritten Teil?
Können Sie sich vorstellen, den mit Freude zu formulieren?
Was hat sich nach dem Klopfen geändert?
Ich lade Sie ein, einen Kommentar zu schreiben.

Bildquelle: F. Möbius

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Osterpause

Osterpause

Osterpause

Das Blog macht Osterpause (und ich auch).

Ab dem 11. April geht es hier weiter. Aber es gibt ja viele Artikel zu lesen, geben Sie einfach Ihr Thema in die Suche ein.

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Die richtigen Worte für EFT – Einstimmungssatz Teil 2

Ich liebe mich

Ich liebe mich…

Heute geht es um den zweiten Teil im Einstimmungssatz. Auf den ersten Blick erscheint er ganz harmlos:

„… liebe und akzeptiere ich mich so wie ich bin,…“

Auf den zweiten Blick enthält er eine Menge Sprengstoff. Wem geht dieser Satz leicht und locker von den Lippen? Vielen meiner Klienten nicht…

Der Sinn dieses Teils ist es, unser Unterbewusstsein auf unsere Seite zu bringen. Denn solange es sich gegen unser Klopfen wehrt, bringt alles Geklopfe nichts. Dann kommen wir einfach nicht durch.

Daher ist dieser Halbsatz enorm wichtig. Vor allem muss er zu uns passen und sich gut und richtig anfühlen. Wenn sich etwas in uns gegen diese Aussage wehrt, dann müssen wir diesen Teil unbedingt verändern.

Im Video erkläre ich, wie das geht und wie Sie einen Satz finden, der zu Ihnen passt.

 

Übrigens lohnt es sich, diesen Satz zu üben und dabei zu beobachten, was alles hochkommt oder im Weg steht, wenn Sie ihn sagen. Und mit Hilfe von EFT kann man das auch auflösen. Ich helfe Ihnen dabei gerne.

Ich selbst habe ungefähr zwei Jahre gebraucht, bis ich ihn in der obigen Form sagen und vor allem auch glauben konnte. Allerdings habe ich mir dabei keine Hilfe geholt und auch nicht kontinuierlich daran gearbeitet.

Aber wie immer gilt: Machen Sie das nicht alleine, wenn dabei heftige Emotionen hochkommen, und ganz besonders wenn Sie wissen, dass es möglicherweise Traumata in Ihrem Leben gibt. Holen Sie sich professionelle Unterstützung.

Mit den folgenden Sätzen möchte ich Ihnen einen Einstieg in das Spiel mit diesem Halbsatz bieten. Wie Sie sehen, verwende ich normalerweise auch eine abgewandelte Form des Satzes in meinen Klopfvorschlägen.

Achten Sie beim Klopfen auf sich.

Klopfsätze

Auch wenn mir dieser zweite Teil echt schwerfällt, gerade die Sache mit sich selber lieben, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, genau den Satz zu finden, der für mich funktioniert.

Auch wenn ich diesen zweiten Teil nicht mag, weil er sich nicht gut anfühlt, bin ich okay so wie ich bin, und ich entscheide mich jetzt, einen guten Satz für mich zu finden, und ab sofort damit zu klopfen.

Auch wenn ich diesen zweiten Teil so nicht sagen will, bin ich okay so wie ich bin, und ich entscheide mich jetzt, mit anderen Worten zu experimentieren und zu spielen, damit er wirklich zu mir passt.

Sie sind dran:
Wie geht es Ihnen mit dem zweiten Teil?
Fällt es Ihnen auch schwer?
Was hat sich nach dem Klopfen geändert?
Ich lade Sie ein, einen Kommentar zu schreiben.

Bildquelle: F. Möbius

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Die richtigen Worte für EFT – Einstimmungssatz Teil 1

Was für Worte?

Was für Worte?

Eine Frage, die mir meine Klienten immer wieder stellen, lautet:

Wie finde ich die richtigen Worte für EFT?

Mir fällt das meistens leicht, aber ich liebe Sprache, ich schreibe Geschichten und ich bin ziemlich intuitiv. Und so ist es einfach für mich, weil ich gerne mit Worten spiele und experimentiere.

Trotzdem habe ich ein paar Tips, wie auch Sie leichter die passenden Worte finden.

Heute möchte ich ganz vorne anfangen – mit dem ersten Teil des Einstimmungssatzes.

Der lautet ja im Prinzip so:

Auch wenn ich dieses Problem habe…

Und da geht es schon los, denn das ist natürlich viel zu allgemein:

Beschreiben Sie das Problem so präzise wie es geht.

Und dann nehmen Sie Ihre Gefühle mit dazu.

Hier im Video beschreibe ich genau, wie Sie das machen können. Vielleicht mögen Sie sich auch Papier und einen Stift bereitlegen, für den Fall, dass Sie gleich danach losklopfen wollen.

 

Spielen Sie mit Ihren Worten. Experimentieren Sie. Achten Sie, welche Formulierungen bei Ihnen Gefühle auslösen. Dann sind Sie auf der richtigen Spur.

Und bitte… holen Sie sich für tiefe Themen Hilfe.  Auch wenn es Geld kostet – es ist gut investiert. Sie haben Ihr Leben lang etwas davon.

Und zum Üben habe ich auch noch ein paar Klopfsätze für Sie:

Klopfsätze

Auch wenn ich das mit den Worten beim Klopfen nicht hinkriege und Angst habe, ich mache da etwas falsch, bin ich trotzdem okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, genauer zu sein, und meine Gefühle mit reinzunehmen.

Auch wenn es mir so schwerfällt, die richtigen Worte zum Klopfen zu finden, und ich mir Sorgen mache, das auch alles richtig zu machen, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, ein bisschen zu experimentieren.

Auch wenn ich denke, ich bin zu blöd zum Klopfen, weil mir einfach keine Worte einfallen, bin ich völlig okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, mit den Worten zu spielen und zu experimentieren.

Sie sind dran:
Wie geht es Ihnen mit den Klopfsätzen?
Fällt es Ihnen auch schwer?
Was hat sich nach dem Klopfen geändert?
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Was ganz Neues: Video!

Was Neues!

Was Neues!

Liebe Blogleser und -leserinnen,

ab heute gibt’s hier etwas Neues: Video.

Mal sehen, wie gut das läuft, aber mein Plan ist es, ab sofort jeden Mittwoch hier ein kleines Video einzustellen. Ich möchte darin EFT erklären, Fragen zu EFT beantworten, und – weil ich selbst ja auch Autorin bin – insbesondere auf Blockaden eingehen, die Kunstschaffende betreffen.

Und das ist Ihre Chance!

Sie können mir hier in den Kommentaren jederzeit Fragen stellen.

Zu EFT, zu meinen Erlebnissen mit dem Klopfen, oder zu spezifischen Themen.

Ich gebe auch gerne Tipps.

Nur eines mache ich nicht oder nur sehr selten: Klopfrunden aufnehmen.

Und das erkläre ich jetzt im Video.

 

Trotzdem habe ich auch heute ein paar Klopfvorschläge für Sie – damit Sie es leichter finden, hier im Blog zu kommentieren, um Tipps für sich zu bekommen. Denken Sie daran: Es gibt keine dummen Fragen.

Klopfsätze

Auch wenn es mir so schwer fällt, einen Kommentar zu schreiben und damit sichtbar zu werden, bin ich völlig okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, einfach eine Frage zu stellen.

Auch wenn ich noch nie irgendwo einen Kommentar im Internet geschrieben habe, und mich das irgendwie unsicher macht, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt einfach mal zu fragen, was ich schon immer wissen wollte.

Auch wenn ich Angst habe, dass meine Frage eine dumme Frage ist und ich damit blöd auffalle, bin ich völlig okay und ich erlaube mir zu wissen, dass auch dumme Fragen vielen Leuten weiterhelfen können.

Sie sind dran:
Kennen Sie EFT schon?
Was würden Sie gerne dazu wissen und trauen sich nicht, es zu fragen?
Was hat sich nach dem Klopfen geändert?
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Bildquelle: F. Möbius

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Aufschieberei – Zum Schluss

Hurrah, ein System!

Hurrah, ein System!

Ich hoffe, ich habe Ihnen mit dieser Serie deutlich zeigen können, dass hinter der ganzen Aufschieberei vor allem negative Gefühle stecken.

Sorgen, Ängste und natürlich alte Schutzprogramme.

Und ich hoffe auch, dass ich Sie ermutigen konnte, diese Gefühle zu klopfen, wenn Sie an einer Sache dran sind, die aber immer wieder aufschieben.

Denn diese ganzen Sorgen und Ängste, und vor allem auch das schlechte Gewissen – die müssen alle nicht sein.

Sie können ganz schlicht, mit wenig Aufwand, die Widerstände klopfen, die sich ja dankenswerterweise zeigen, wenn Sie sich an diese Sache machen.

Probieren Sie es aus.

So eine Runde Klopfen dauert höchstens ein paar Minuten. Und manchmal reicht es sogar schon aus, sich nur bewusst zu machen, was da gerade passiert – und es ändert sich.

Bir mir verschiebt sich oft schon etwas, wenn ich nur die Einstimmungssätze sage und dabei an der Handkante klopfe. (Zugegeben, ich habe richtig viel Erfahrung mit EFT und mein Unterbewusstsein weiß dann schon, was kommt.)

Mit etwas Übung wird es Ihnen auch flotter von der Hand gehen, und Sie werden immer weniger Dinge aufschieben.

Vielleicht entwickeln Sie sogar kleine Systeme, die gegen das Aufschieben wirken.

Vielleicht saugen Sie ab sofort jeden Mittwoch ab. Oder machen jeden Freitag die Buchhaltung. Oder holen verlässlich jeden 10. im Monat Ihre Kontoauszüge über das Onlinebanking. Oder, oder, oder.

Der Vorteil an solchen Systemen ist nämlich, dass man sie nicht mehr hinterfragt.

Und schon haben die Schutzprogramme gar keine Chance mehr, sich zu melden.

Weil es auf Grund der Gewohnheit gar nicht mehr schlimm ist, diese Dinge zu tun.

Sie machen sie einfach.

Kaum vorstellbar?

*grins*

Klopfsätze

Auch wenn ich mir gar nicht vorstellen kann, mich an diese Dinge zu gewöhnen und sie ohne Widerstand zu erledigen, bin ich völlig okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, Systeme zu entwickeln, mit denen das leicht wird.

Auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, jemals regelmäßig Buchhaltung oder ähnliches zu machen, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, zu spüren, was für eine Erleichterung das wäre.

Auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, mal ohne Widerstände Dinge zu erledigen, bin ich völlig okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, Systeme auszuprobieren.

Sie sind dran:
Kennen Sie Systeme?
Können Sie sich vorstellen, für sich eines oder mehrere zu entwickeln?
Was hat sich nach dem Klopfen geändert?
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Bildquelle: F. Möbius

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Aufschieberei – Angst vor dem Erfolgswettlauf

Erfolgsdruck

Erfolgsdruck

Nach dem Erfolg ist vor dem Erfolg, oder?

Wir Menschen sind ja gut darin, alles Mögliche in einen Wettbewerb zu verwandeln, und so kriegen wir das auch mit Erfolgen hin.

Immer noch besser, größer, toller!

Und was ist, wenn ich den gerade erlangten Erfolg nicht toppen kann?

Wenn das nächste Buch dummerweise kein Bestseller wird?

Wenn der Erfolg ausbleibt?

Das ist schlimmer, als gar keinen Erfolg zu haben.

Denn man hat ja schon den köstlichen Moment erlebt, als alles perfekt war, der Jubel groß war, und die Freude noch größer.

Man kann geradezu süchtig danach werden.

Und dann ist der Absturz umso heftiger.

Wir kreativen Menschen können uns das nur allzu gut vorstellen.

Und dann steigen wir aus.

Aus dem Erfolgswettbewerb, und leider auch aus der Produktion.

Wenn ich nicht wieder gewinnnen kann, dann spiele ich lieber gar nicht!

*auf den Boden stampf*

So denkt gelegentlich unser etwas kindliches Unterbewusstsein.

Wir spielen nicht mehr mit, um den Absturz zu vermeiden.

Oder die Gefahr eines solchen Absturzes.

Und leider ist das Resultat wieder, dass wir unsere Kreativität nicht länger ausleben.

Lieber schieben wir Dinge auf, machen was anderes, springen vielleicht in eine andere Branche und fangen von vorne an.

Das ist so schade.

Und völlig unnötig.

Denn ganz ehrlich – kreativ zu sein, ein Buch zu schreiben und herauszubringen, ein Bild fertigzustellen oder ein Objekt endlich so zu sehen, wie man es sich vorgestellt hat, das bietet doch so viel mehr Ebenen von Zufriedenheit, als eine bestimmte Art von Erfolg, an die wir uns vielleicht gewöhnt haben.

Wir müssen uns gar nicht auf einen bestimmten Erfolg festlegen.

Wir können den Weg genießen und den Erfolg am Ende, egal wie groß.

Wir entscheiden, was ein Erfolg ist.

Wir können aus dem Wettlauf aussteigen.

Und unseren Erfolg auf unsere Weise genießen.

Einfach so. Ohne Wettbewerb und Vergleichsdruck.

Okay, man braucht dafür vielleicht eine kleine Veränderung der inneren Einstellung. Aber das geht vergleichsweise einfach.

Klopfsätze

Auch wenn ich mich so gestresst fühle, weil ich meinen bisherigen Erfolg immer wieder toppen muss, das ist eine fiese Spirale, trotzdem bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, aus dieser Spirale auszusteigen.

Auch wenn es mich so stresst, dass ich meinen Erfolg gar nicht richtig genießen kann, weil ich immer daran denken muss, wie ich den nun wieder toppen kann, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, aus dieser Spirale auszusteigen.

Auch wenn ich mich so unter Druck fühle, immer noch mehr und besseren Erfolg zu haben, immer noch eins draufzulegen, bin ich okay so wie ich bin, und ich entscheide mich jetzt, aus diesem blöden Wettbewerb auszusteigen und meinen Erfolg einfach zu genießen.

Sie sind dran:
Haben Sie schon einmal im Erfolgswettbewerb gesteckt?
Sich Druck damit gemacht?
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Aufschieberei – Angst vor Erfolg

Erfolgsdruck

Erfolgsdruck

Eine weitere Angst, die uns davon abhalten kann, Dinge zu tun oder fertigzustellen, ist die Angst vor Erfolg. Das klingt zunächst einmal paradox – aber folgen Sie mir für ein paar Sätze.

Gerade wir kreativen Menschen haben ja eine gute Vorstellungskraft. Wir können uns also auch gut vorstellen, wie sich Erfolg anfühlt. Und das ist in den allermeisten Fällen ein gutes Gefühl.

Nur, dabei bleibt es ja nicht.

Was passiert, wenn wir unseren Erfolg genossen haben?

Dann geht das Leben weiter. Gnadenlos.

Selbst Nobelpreisträger machen sich ihr Frühstück selbst und putzen wahrscheinlich auch selbst ihr Klo.

Der Erfolg vergeht. Verfliegt. Wird vergessen.

Und dann müssen wir nachlegen.

Der Druck ist also wieder da, und er ist vielleicht sogar noch viel höher als vor dem Erfolg, den wir uns erträumt hatten.

(Ich werde auf die einzelnen Ängste, die daran hängen, in den nächsten Wochen eingehen.)

Jetzt, wo wir einmal bewiesen haben, dass wir das „Ding“ können, wird es von uns regelmäßig erwartet.

Das nächste Buch. Der nächste Bestseller. Das nächste Bild oder die nächste Auszeichnung. Der nächste Hit und die nächste Goldene Schallplatte (oder CD?)

Und ganz ehrlich?

Dieser Druck ist richtig anstrengend.

Dann ist es vielleicht einfacher, gar nicht erst in diese Erfolgsspirale einzusteigen. Das Buch gar nicht erst fertigzuschreiben. Den Song nicht professionell aufzunehmen. Das Bild lieber nicht fertigzumalen…

Lieber fangen wir die nächste Sache an und lassen das alte liegen, wenn Erfolg drohen könnte.

Und das ist so schade!

Denn wir machen uns diesen Druck ja selbst. Oder wir lassen ihn uns aufdrücken.

Dabei könnten wir einfach normal weitermachen, und im normalen Tempo das nächste Projekt fertigstellen. Ohne Stress. Ohne Druck – wenn wir das Kopfkino abschalten.

Und natürlich gibt’s dafür Klopfvorschläge.

Klopfsätze

Auch wenn ich lieber keinen Erfolg habe, denn dann muss ich ja wieder und wieder nachlegen, und das ist mir viel zu viel Stress, trotzdem bin ich völlig okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, mein „Ding“ trotzdem fertigzumachen.

Auch wenn ich wirklich keine Lust auf Erfolgsstress habe und deswegen lieber nichts fertigmache, bin ich völlig okay so wie ich bin, und ich entscheide mich jetzt, gar keinen Erfolgsstress aufkommen zu lassen.

Auch wenn ich Angst davor habe, erfolgreich zu sein, weil dann so viel Druck entsteht, bin ich völlig okay so wie ich bin, und ich entscheide mich jetzt, diese Angst loszulassen und meinen Erfolg einfach ohne Druck zu genießen.

Sie sind dran:
Kennen Sie die Angst vor Erfolg?
Den Druck, möglichst schnell nachzulegen?
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Bildquelle: F. Möbius

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Aufschieberei – Angst, verurteilt zu werden

Die verurteilen mich!

Die verurteilen mich!

Unter all diesen Ängsten, über die ich in den letzten Wochen geredet habe, liegt die Angst, von anderen bewertet und verurteilt zu werden.

Die Meinung anderer Menschen ist uns wichtig, und das ist völlig normal.

Denn wir Menschen sind ja soziale Wesen.

Und es ist wichtig, in der Gruppe akzeptiert zu sein. Tief in uns drin lauert immer noch die  Angst, aus der Gruppe ausgestoßen zu werden und dann in der fürchterlichen Wildnis voller Säbelzahntiger alleine zu Grunde zu gehen.

Klar, das ist noch immer Steinzeitdenke.

Aber die Millionen von Jahren, in denen wir von unserer Gruppe und dem Wohlwollen der Gruppe abhängig waren, stecken eben immer noch tief in uns drin.

Folglich fühlt es sich wie in großes Risiko an, womöglich eine ablehnende Reaktion zu provozieren.

Und so schreiben wir unser Buch eben nicht fertig, stellen unser Bild eben nicht aus oder legen unsere Kunst in die Schublade. Wir schreiben den Aufsatz nur ungerne fertig, und die Hausarbeit entsteht ebenfalls nur unter größtem Druck.

Damit wir sicher in der Gruppe bleiben können.

Damit wir nicht ausgestoßen werden.

Unsere uralten Sicherheitsprogramme warnen uns vor der Gefahr. Und blockieren uns natürlich. Sie sind dummerweise nur total veraltet.

Sicherheitsprogramme stecken in den Gefühlen

Leider lassen sie sich mit rationalen Argumenten nicht updaten, denn sie sind natürlich nicht im Kopf, sondern tief in den Gefühlen verankert.

Wir denken ja nicht bewusst über das Verurteilen als Gefahr nach, sondern spüren nur den Widerstand und diese diffuse Angst – und lassen die Sache dann, weil sie sich unangenehm anfühlt.

(Und natürlich gibt es Menschen, denen das gar nichts ausmacht, die einfach genug innere Stärke haben, aber die lesen das hier ja auch nicht…)

Sicherheitsprogramme müssen schlicht upgedatet werden.

In unserer heutigen Gesellschaft muss niemand wegen einer schlechten Note sterben. Eine schlechte Rezi ist kein Grund, ausgestoßen zu werden. Wir haben trotzdem diese blöde, alte Angst.

Natürlich wissen Sie, was jetzt kommt, wenn Sie den Blog regelmäßig lesen: Ja, EFT ist für mich immer noch die beste Technik, um Ängste aufzulösen und Sicherheitsprogramme upzudaten.

Das liegt daran, dass wir eben mit EFT die Gefühlsebene erreichen können, wo diese Sicherheitsprogramme operieren. Und vielleicht fühlt es sich dann viel besser an, das Buch zu veröffentlichen, die Hausarbeit fertigzuschreiben und abzugeben, und vielleicht eine Gallerie für Ihr Bild zu suchen.

Das wünsche ich Ihnen!

Klopfsätze

Auch wenn ich solche Angst habe, dass die mich bewerten und verurteilen, wenn ich mich und meine Kunst zeige, bin ich trotzdem völlig okay, und ich erlaube mir jetzt zu wissen, dass ich nicht sterben muss, wenn mein Buch nicht allen gefällt.

Auch wenn ich nichts mehr fürchte als schlechte Kritik, weil ich dann ausgestoßen werde und sterben muss, bin ich okay so wie ich bin, und erlaube mir zu wissen, dass mir da nur ein altes Schutzprogramm Angst einflößt.

Auch wenn ich lieber nichts fertig mache und alles aufschiebe, damit ich eben nicht verurteilt und ausgestoßen werde, bin ich völlig okay so wie ich bin, und ich entscheide mich jetzt, das alte Schutzprogram upzudaten und zu wissen, dass ich in dieser Gesellschaft vollkommen sicher bin, auch wenn meine Kunst nicht allen gefällt.

Sie sind dran:
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Das Gefühl, nicht mehr akzeptiert zu werden?
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