Wie klopfe ich … einen verknacksten Knöchel?

Schmerzender Knöchel

Verknackster Knöchel

Mit Fallbeispielen ist es immer so eine Sache… schön sie zu lesen, nicht so einfach, sie dann für sich selbst umzumünzen. Daher möchte ich eine neue Reihe von Beiträgen beginnen, die nach dem Motto „Was wäre wenn…“ Themen aufgreifen, von denen ich glaube, dass sie Ihnen helfen können.

Neulich hat sich eine Bekannte von mir den Knöchel verknakst. Sie war ungeschickt auf einen Bordstein getreten, umgeknickt und schon war es passiert. Wir konnten nicht zusammen klopfen, auch wenn ich ihr gerne geholfen hätte. Und dann dachte ich… vielleicht kann ich ja jemand anderem auf diese Weise helfen.

Bei derartigen „kleinen“ Unfällen gibt es immer mindestens vier Aspekte, die jeweils beim Klopfen berücksichtigt werden sollten:

1) der Schmerz

2)  der Schreck und Schock

3) der Ärger auf den „Verursacher“ – hier den Bordstein

4) der Ärger auf sich selbst, weil man nicht aufgepasst hat

Am besten ist es, zu jedem Aspekt jeweils eine ganze Klopfrunde zu machen. Es lohnt sich, die Zeit aufzuwenden, denn alle vier Gefühle behindern die Selbstheilungskräfte des Körpers.

Hier sind vier Klopfsätze, wie ich sie z.B. mit dieser Bekannten klopfen würde:

Auch wenn mir mein Knöchel so verdammt weh tut, aua, aua, trotzdem bin ich okay so wie ich bin, und ich bitte meinen Körper jetzt, meinen armen Knöchen ganz schnell zu heilen.

Auch wenn mir der Schreck und der Schock noch in den Knochen steckt, bin ich okay so wie ich bin, und ich bitte jetzt meinen ganzen Körper, diesen Schreck und diesen Schock loszulassen.

Auch wenn ich so sauer auf diesen blöden Bordstein bin, hätte der nicht an der richtigen Stelle sein können (?!), trotzdem bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, diesen Ärger loszulassen.

Auch wenn ich so sauer auf mich selbst bin, weil ich nicht aufgepasst habe und mir deswegen weh getan habe, trotzdem bin ich okay so wie ich bin, und ich entscheide mich jetzt, diesen Ärger loszulassen und mir selbst zu vergeben.

Und wenn der Knöchel nach ein paar Stunden immer noch wehtut, dann gehen Sie bitte zum Arzt.

Jetzt sind Sie dran:
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Bildquelle: F. Möbius

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Über Frauke Möbius

Verschlungene Wege und „Zufälle“ haben mich zu EFT gebracht. Das Klopfen und die Menschen, denen ich nach der Entdeckung von EFT begegnet bin, haben mein Leben verändert. Diese Veränderung war nötig, manchmal schmerzhaft, aber vor allem positiv. Sie dauert immer noch an, und das ist gut so.

Vor diesem Hintergrund gebe ich EFT und all mein Wissen gerne weiter, denn ich bin überzeugt, dass sich viele Menschen verändern möchten. Vielleicht ist dies auch ein Weg, die Welt etwas friedlicher, freundlicher und wärmer zu machen.

Ich höre gerne von Ihnen, wenn Sie Ähnliches empfinden.

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