Liebe dich selbst und deinen Körper

Liebe deinen Körper

Liebe dich selbst

Liebe dich selbst, heißt es oft, wenn man ein besseres Leben haben möchte. Liebe dich selbst, und alles wird besser. Sich selbst zu lieben ist fundamental für ein gutes Leben – und für ein leichtes, erfreuliches Leben.

Und wie macht man das nun mit diesem Selbstlieben?

Schwierige Sache.

Heute möchte ich über unseren Körper reden, denn unsere Einstellung zum Körper kann uns zur Selbstliebe führen, oder sie sabotieren.

Ich kenne einige Menschen, die versuchen zwar, sich selbst zu lieben, aber sie hassen und bekämpfen ihren Körper. Dafür gibt es viele Gründe. Vielleicht fühlen sie sich hässlich. Oder zu dick. Oder sie haben eine unangenehme Krankheit, oder häufig Schmerzen.

Dabei sind wir unser Körper, zumindest hier auf der Erde. Ohne Körper könnten wir hier nicht wirklich leben. Wenn wir also unseren Körper hassen, dann hassen wir uns selbst.

Und da fängt es eben an, das Ding mit der Selbstliebe.

Den Körper hassen und uns selbst lieben – das geht einfach nicht. Das ist als würde man sich nachts über den Sonnenschein freuen wollen. Es passt nicht zusammen.

Um zur Selbstliebe zu kommen, können wir lernen, unseren Körper zu lieben, auch wenn er zu dick, zu dünn, zu alt, zu krank oder voller Schmerzen ist. Das geht auch in kleinen Schritten.

Ich habe eine Übung für Sie.

Schauen Sie sich im Spiegel an. Das alleine ist schon nicht einfach. Und dann lassen Sie mal alle abwertenden Gedanken über Ihren Körper los und suchen Sie nach etwas, dass Sie mögen können.

Bestimmt haben Sie schöne Augen. Oder schöne Haare. Vielleicht haben Sie auch eine hübsche oder charaktervolle Nase oder einen ausdruckvollen Mund. Möglicherweise haben Sie feinfühlige Hände. Vielleicht haben Sie wunderbar starke Füße, die Sie jeden Tag tragen. Ich bin mir jedenfalls ganz sicher, dass Sie etwas finden können, das Sie an Ihrem Körper mögen.

Gehen Sie am Anfang nicht auf’s Ganze. Suchen Sie sich einen Teil aus. Und lieben Sie den. Jeden Morgen wieder.

Ich verspreche Ihnen, dass dann etwas Spannendes passieren wird: Sie könnten anfangen, Ihren Körper mehr zu schätzen. Für das, was er für Sie tut, dass er Sie  herumträgt, Sie die Welt spüren lässt, Sie hier die Erde und alles, was geschieht, erfahren lässt. Vielleicht spüren Sie ein klein wenig Dankbarkeit.

Das ist ein Weg zur Selbstliebe.

Damit es noch leichter wird, habe ich hier drei Klopfvorschläge:

Auch wenn ich meinen Körper hasse, bin ich irgendwie okay so wie ich bin und offen für die Möglichkeit, dass es an meinem Körper auch einen guten oder schönen Teil gibt.

Auch wenn ich diesen blöden Körper hasse und am liebsten in einen neuen umsteigen würde, habe ich mich gern, und erlaube mir zu lernen, auch mit diesem Körper ein besseres Leben zu haben.

Auch wenn ich mich in meinem Körper gar nicht wohl fühle, weil er zu [Passendes einsetzen] ist, bin ich doch irgendwie okay und ich erlaube mir zu wissen, dass ich meinem Körper trotzdem viel verdanke.

Sie sind dran:
Was denken Sie über Ihren Körper?
Was haben Sie entdeckt, dass Sie lieben können?
Was hat sich beim Klopfen verändert?
Über einen Kommentar würde ich mich sehr freuen.

Bildquelle: F. Möbius

PS: Die Klopfvorschläge im Text sind nur ein winziger Anfang. Mit meinen Klientinnen und Klienten arbeite ich wesentlich persönlicher und intensiver. Entsprechend gehen auch die Veränderungen tiefer und sind umfassender. Falls Sie Interesse daran haben, mit mir zu arbeiten, klicken sie HIER, schreiben Sie mir eine Email und wir besprechen, wie wir am besten vorgehen.

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Über Frauke Möbius

Verschlungene Wege und "Zufälle" haben mich zu EFT gebracht. Das Klopfen und die Menschen, denen ich nach der Entdeckung von EFT begegnet bin, haben mein Leben verändert. Diese Veränderung war nötig, manchmal schmerzhaft, aber vor allem positiv. Sie dauert immer noch an, und das ist gut so. Vor diesem Hintergrund gebe ich EFT und all mein Wissen gerne weiter, denn ich bin überzeugt, dass sich viele Menschen verändern möchten. Vielleicht ist dies auch ein Weg, die Welt etwas friedlicher, freundlicher und wärmer zu machen. Ich höre gerne von Ihnen, wenn Sie Ähnliches empfinden.
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