Verpasste Chancen

bedauern

Bedauern

Ab und an passiert es: Wir treffen Entscheidungen, die wir später bereuen. Entscheidungen, die Weichen für unser Leben gestellt haben, ohne dass wir das in dem Moment geahnt haben.

Entscheidungen, die sich damals vielleicht sogar richtig angefühlt haben. Und von denen wir heute denken, hätte ich das bloß nicht getan. Entscheidungen, durch die wir Chancen verpasst haben.

Und dann sitzen wir da und sind sauer und traurig.

Sauer auf uns selbst. Auf die Menschen, auf die wir vielleicht gehört haben. Auf das Leben, das nicht so gelaufen ist, wie wir gedacht haben. Auf Einflüsse, denen wir uns nicht entziehen konnten. Und vielleicht auf die Umstände, in denen wir diese Entscheidung getroffen haben.

Und traurig über vergebene Chancen, über Lebensziele, die wir jetzt nicht mehr erreichen können, über das, was wir vermissen.

Das ist alles normal.

Wenn wir diesen Ärger und diese Trauer aber über Jahre mit uns herumschleppen, dann können sie sich im Körper einnisten und dort wirklich unangenehm werden.

Zum Glück kann man selbst dann mit Klopfen noch viel bewirken, und den eingetrockneten Gefühlen wieder Beine machen.

Hier sind ein paar Klopfsätze für den Anfang. Für tiefere Arbeit würde ich immer eine kompetente Begleitung empfehlen, denn oft stecken tiefe, intensive Gefühle hinter solchen Situationen, die alleine überwältigend sein können.

Auch wenn ich mich damals falsch entschieden habe und heute so enttäuscht und traurig bin, habe ich mich gern, und ich erlaube mir zu wissen, dass ich damals die Entscheidung nach bestem Wissen und Gewissen getroffen habe.

Auch wenn ich mich heute noch darüber ärgern könnte, dass ich damals auf meine Freunde / Familie / Partner gehört habe, bin ich okay so wie ich bin, und ich bin offen dafür, diese Gefühle jetzt loszulassen.

Auch wenn ich meinen Ärger und meine Trauer in meinem Körper abgelegt habe, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, mich und meinen Körper davon zu befreien.

Welche Entscheidungen haben Sie bedauert?

Bildquelle: F. Möbius

PS: Wenn Sie heute noch darunter leiden, eine derartige Entscheidung getroffen zu haben, und diesen alten Schmerz reduzieren möchten, dann klicken Sie HIER und schreiben mir eine Email. Oder rufen Sie mich an, unter Impressum finden Sie meine Telefonnummer – bitte erst ab 14 Uhr.

Über Frauke Möbius

Verschlungene Wege und „Zufälle“ haben mich zu EFT gebracht. Das Klopfen und die Menschen, denen ich nach der Entdeckung von EFT begegnet bin, haben mein Leben verändert. Diese Veränderung war nötig, manchmal schmerzhaft, aber vor allem positiv. Sie dauert immer noch an, und das ist gut so.

Vor diesem Hintergrund gebe ich EFT und all mein Wissen gerne weiter, denn ich bin überzeugt, dass sich viele Menschen verändern möchten. Vielleicht ist dies auch ein Weg, die Welt etwas friedlicher, freundlicher und wärmer zu machen.

Ich höre gerne von Ihnen, wenn Sie Ähnliches empfinden.

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