Reisen – Familiensystem

Familienreise

Familienreise

Natürlich gibt es in einem Familiensystem auch Regeln über das Reisen.

Wir lernen schon als Kinder, wann man reist, wohin man reist, und vor allem wie man reist.

Es ist noch gar nicht so lange her, dass das Reisen zum größten Teil den reichen Menschen vorbehalten waren. Und auch heute sind Familienurlaube oft recht teuer. Ich erinnere mich an so manche Woche in den Sommerferien, die wir zu Hause verbracht und statt am Strand eben im Wald gespielt haben. Dafür sind wir oft in den Osterferien verreist, wenn die Unterkünfte billiger waren.

Solange Kinder in die Schule gehen, ist das Reisen natürlich an die Schulferien gebunden. Aber auch danach fahren die meisten im Sommer weg, und das hängt nicht nur mit dem Wetter zusammen.

Und das wie ist auch interessant: Manche reisen gerne mit dem Zelt oder in älteren Jahren mit dem Wohnwagen, andere ziehen all-inclusive vor und lassen sich verwöhnen.

Schauen Sie mal bei sich hin: Gibt es auch für Sie Regeln für den Urlaub?

Oder gar „Vorschriften“?

Gibt es eine Reise oder einen Urlaub, von dem Sie immer geträumt haben, und den Sie nie gemacht haben?

Eine Reise, die Sie fasziniert? Die Sie aufgeschoben haben, aus welchen Gründen auch immer?

Oder eine Gegend, die Sie immer mal sehen wollten?

Eine Stadt, die Sie neugierig macht?

Und immer hat Sie irgendetwas daran gehindert?

Vielleicht ist es jetzt Zeit.

Und es hilft, die Familienregel zu verändern, die Sie bislang vielleicht zurückgehalten hat.

Hier sind die Klopfsätze dafür:

Auch wenn ich nie meinen Traumurlaub gemacht habe, und ich gar nicht weiß warum, bin ich völlig okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, genau den Urlaub zu machen, den ich mir wünsche.

Auch wenn es in meiner Famile einfach nicht erlaubt ist, meinen Traumurlaub zu machen, ich kriege schon komische Blicke, wenn ich davon rede, bin ich völlig okay so wie ich bin, und ich gebe mir jetzt die Erlaubnis, diesen Urlaub zu erleben und trotzdem zu meiner Familie zu gehören.

Auch wenn es in meiner Familie feste Regeln gibt, wie ein anständiger Urlaub auszusehen hat, und ich mich bislang nicht getraut habe, meinen Traumurlaub zu erleben, bin ich total okay so wie ich bin, und ich füge jetzt meinen Traumurlaub zu den Familienregeln hinzu!

Sie sind dran:
Was wäre Ihr Traumurlaub?
Was hat sich nach dem Klopfen geändert?
Wie fühlt es sich jetzt an, im Geiste Ihren Traumurlaub zu organisieren?
Ich lade Sie ein, einen Kommentar zu schreiben.

Bildquelle: F. Möbius

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Über Frauke Möbius

Verschlungene Wege und „Zufälle“ haben mich zu EFT gebracht. Das Klopfen und die Menschen, denen ich nach der Entdeckung von EFT begegnet bin, haben mein Leben verändert. Diese Veränderung war nötig, manchmal schmerzhaft, aber vor allem positiv. Sie dauert immer noch an, und das ist gut so.

Vor diesem Hintergrund gebe ich EFT und all mein Wissen gerne weiter, denn ich bin überzeugt, dass sich viele Menschen verändern möchten. Vielleicht ist dies auch ein Weg, die Welt etwas friedlicher, freundlicher und wärmer zu machen.

Ich höre gerne von Ihnen, wenn Sie Ähnliches empfinden.

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