Prüfungen – Erwartungen

Psst! Abitur!

Psst! Abitur!

In den Gymnasien wird es jetzt spannend: Die Prüfungen für das Abitur stehen vor der Tür.

Natürlich gibt es im Leben noch viel mehr Prüfungen, Examen oder andere Situationen, in denen man Wissen oder Fähigkeiten demonstrieren muss. Und immer wieder wird in Prüfungen vor allem getestet, wie gut man mit dem Stress in solchen Situationen umgehen kann.

Oft genug hängt viel von den Prüfungen ab, so dass es nur natürlich ist, dabei Angst zu haben. Ich kenne das nur zu gut – immerhin habe ich selbst schon viele Prüfungen mehr oder weniger gut gemeistert.

Und trotzdem: Auch hier ist die innere Einstellung der Schlüssel zum Erfolg.

Leider reichen wenige Erfahrungen schon aus, um einen innere Erwartung zu erzeugen. Und wir lernen schon früh in der Schule bei den Klassenarbeiten, wie es uns bei Prüfungen geht. Blöd ist das nur, wenn wir lernen, dass wir bei Prüfungen völlig gestresst und durcheinander sind, bzw. zu sein haben. Diese Erwartung setzt sich schnell fest – und wird dann bei jeder weiteren Prüfung bestätigt.

Ein Teufelskreis. Denn wir bekommen, was wir erwarten.

Zum Glück lässt er sich durchbrechen. Natürlich nehme ich dafür EFT.

Auch wenn ich irgendwann gelernt habe, dass ich bei Prüfungen Angst habe und oft genug versage, bin ich völlig okay so wie ich bin, und ich bin offen für die Möglichkeit, dass ich dieses erlernte Wissen auch verändern kann.

Auch wenn ich schon erwarte, bei Prüfungen zu versagen, weil es mir schon so oft passiert ist, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt zu wissen, dass das in Zukunft nicht automatisch wieder passieren muss – ich kann das nämlich ändern!

Auch wenn ich schon so oft bei Prüfungen kaum denken konnte, weil ich so unter Stress stand, bin ich völlig okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, in Zukunft das optimale Stressniveau für Prüfungen zu haben.

Sie sind dran:
Was haben Sie mit Prüfungen erlebt?
Wie würden Sie sich in einer Prüfung gerne fühlen?
Was hat sich nach dem Klopfen geändert?

Bildquelle: F. Möbius

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Über Frauke Möbius

Verschlungene Wege und "Zufälle" haben mich zu EFT gebracht. Das Klopfen und die Menschen, denen ich nach der Entdeckung von EFT begegnet bin, haben mein Leben verändert. Diese Veränderung war nötig, manchmal schmerzhaft, aber vor allem positiv. Sie dauert immer noch an, und das ist gut so. Vor diesem Hintergrund gebe ich EFT und all mein Wissen gerne weiter, denn ich bin überzeugt, dass sich viele Menschen verändern möchten. Vielleicht ist dies auch ein Weg, die Welt etwas friedlicher, freundlicher und wärmer zu machen. Ich höre gerne von Ihnen, wenn Sie Ähnliches empfinden.
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