Erfahrungsberichte

Was andere sagen:

„Auch für mich als Therapeutin ist es sehr wichtig, regelmäßig meine eigenen Themen zu beleuchten und mich immer weiter zu entwickeln. Dabei hilft mir Frauke Möbius regelmäßig und mit ihrem ganzen Reichtum an Ideen, Bildern, Techniken und mit ihrer fast unfehlbaren Intuition.

Geduldig, sensibel und liebevoll bleibt sie am Ball, auch wenn ich (unbewusst) versuche, mich um einen „Knackpunkt“ zu drücken; sie scheut sich nicht, heiße Eisen anzufassen, weiss aber immer genau, wo die Grenze ist, ab der es zu weh tun würde.

Frauke ist eine einfach rundum kompetente Therapeutin und Coach und eine wirkliche Bereicherung für mich und damit indirekt für meine Arbeit – ich danke Dir, Frauke!“

Susanne Claussen, Heilpraktikerin, Hamburg
Naturheilpraxis Susanne Claussen


EFT wirkt ganz wunderbar auch bei Haustieren. Das hat Tanja Hartmann aus Beckum erfahren. Hier ist ihr Bericht:

Johnny

Johnny

Johnny ist ein 10 jähriger Podenco-Galgo-Beauceron Mix und zeitlebens eine Schissbux hoch zehn gewesen. Egal ob andere Hunde, ungewohnte Umgebungen, Johnny lebt frei nach dem Motto: Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht! An sich stellt das für mich kein Problem dar – außer an einem Tag des Jahres: SILVESTER!

Schon Tage vorher wirkt er verwirrt, liegt ängstlich zitternd unterm Tisch und geht einem beim Gassi so umständlich hinten zwischen den Beinen, dass man in einer Tour strauchelt. Er knurrt den jüngsten Hund im Rudel dauerhaft an und übergibt sich auch häufig. Sein Geschäft verrichtet er kaum bis gar nicht, da er ja kaum dazu zu bewegen ist sich zu bewegen…

Was hab ich nicht alles versucht: Tabletten, Bachblüten, Massage… nichts half wirklich.

Dann bin ich zufällig über einen Kommentar von Frauke gestolpert, die erzählte, dass EFT- Akupressur auch dem Haustier helfen kann. Versuch macht klug, dachte ich mir, schließlich wollte ich nicht nur mir, sondern vor allem dem Hund die bevorstehende Zeit doch ein wenig erleichtern. Frauke also ganz fix angeschrieben und gefragt, wie ich das denn am besten anfange. Netterweise hatte sie gleich den Link zu ihrem Blog parat, wo alle Fragen ausführlich erklärt wurden.

Ich beschloss, Johnny zwei Tage mit Klopfen zu behandeln. Da wir ein sehr inniges und vertrauensvolles Hund Mensch Gespann sind, fragte ich Frauke ob ich nicht direkt bei ihm statt via Stellvertreterklopfen arbeiten könne, was sie bejahte.

Das Klopfen an sich war weder zeitaufwändig noch besonders schwierig, und so für mich ideal umzusetzen. An Johnnys Reaktion sah ich dann schon, dass es ihm auch zu gefallen schien. Einen Tag vor Silvester ist er im Stehen eingeschlafen, während ich geklopft habe. Und an Silvester abends, bevor alles losging, schnarchte er sogar nach dem Klopfen bis kurz vor Mitternacht.

Als das Geböller dann richtig wild wurde, saß er zwar wie alle Jahre wieder unterm Tisch, aber ihm rann der Speichel nicht mehr in Bächen aus dem Maul, und gezittert hat er auch nur minimal. Heute am Neujahrsmorgen war er sogar schon laufen draußen und das völlig entspannt. Und was mich am meisten freut ist, dass er sich über Silvester nur einmal hat übergeben müssen… eine Verbesserung, die ich so wirklich nicht erwartet hatte, da es ja sonst immer heißt, dass man frühzeitig mit den Maßnahmen zu Silvester starten muss.

Eine tolle Sache, die ich auf jeden Fall weiterempfehlen werde. Einfach genau nach meinem Geschmack: chemiefrei, stressfrei wirksam.

Danke Frauke für das erste entspannte Silvester seit 10 Jahren.

Tanja  Hartmann, (Beckum)

Vielen Dank für den ausführlichen Bericht, Tanja!

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