Eins, Zwei, Mehr

nur zwei Worte

1, 2, mehr

Heute ist mein Blog mal ganz, ganz kurz. Dafür biete ich einen Tipp für eine wirklich einfache Version von EFT:

Gehen Sie Ihren Gefühlen auf den Grund. Dann suchen Sie sich aus, wie Sie sich stattdessen fühlen möchte. Reduzieren Sie das auf zwei Worte.

Hier sind ein paar Beispiele:
Völlige Sicherheit. Entspannt kreativ. Gesundes Knie. Schlafmodus jetzt.

Und dann klopfen Sie damit drei Runden, einmal morgens, einmal abends im Bett. (Okay, den Schlafmodus vielleicht besser wirklich nur abends.)

Schauen Sie mal, was dann so passiert.

Und wenn dann innere Widerstände hochkommen, dann haben Sie wieder wunderbare Klopfthemen gefunden, um weiterzuarbeiten.

Auch wenn ich diese Kurzvariante EFT doch echt merkwürdig ist, bin ich okay so wie ich bin und offen für die Möglichkeit, dass ich mich damit umprogrammieren kann.

Auch wenn ich es schwierig finde, mir genau zu überlegen, was ich wirklich will, bin ich okay so wie ich bin und offen für die Möglichkeit, mir das einmal genau anzuschauen.

Auch wenn ich nicht daran glaube, dass positives Denken so viel bringt, bin ich okay so wie ich bin und erlaube mir jetzt, das einmal auszuprobieren.

Was möchten Sie klopfen? Schreiben Sie einen Kommentar und inspirieren Sie andere.

Bildquelle: F. Möbius

Über Frauke Möbius

Verschlungene Wege und „Zufälle“ haben mich zu EFT gebracht. Das Klopfen und die Menschen, denen ich nach der Entdeckung von EFT begegnet bin, haben mein Leben verändert. Diese Veränderung war nötig, manchmal schmerzhaft, aber vor allem positiv. Sie dauert immer noch an, und das ist gut so.

Vor diesem Hintergrund gebe ich EFT und all mein Wissen gerne weiter, denn ich bin überzeugt, dass sich viele Menschen verändern möchten. Vielleicht ist dies auch ein Weg, die Welt etwas friedlicher, freundlicher und wärmer zu machen.

Ich höre gerne von Ihnen, wenn Sie Ähnliches empfinden.

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