Einfach ins Bett verkrümeln

das kuschelige Bett

Ins Bett verkrümeln

Ich würde mich am liebsten im Bett verkriechen! Schön unter die warme Decke kuscheln, den Regen und alles andere draußen hinter mir lassen! Ach, wie schön wäre das!

Kennen Sie solche Momente? Und haben Sie es auch schon mal getan?

Ich gönne mir das gelegentlich, wenn gar nichts mehr geht. Zum Glück kann ich mir das ab und an erlauben. Und es tut richtig, richtig gut.

Aber was, wenn das nun einmal nicht geht?

Klären Sie erst einmal ab, ob es wirklich nicht geht. Es ist nämlich gut möglich, dass Sie diese Zeit der Erholung brauchen. Die meisten von uns arbeiten zu viel und achten zu wenig auf sich selbst. Also, sagen Sie den Kindern, dass sie jetzt auch mal Mittagsschlaf machen müssen – und verkrümeln Sie sich in Bett. Und genießen Sie das!

Wenn es aber partout nicht geht, und der Wunsch nach dem Bett vor allem eine Flucht vor Ansprüchen, Aufgaben und Erwartungen ist, dann können wir klopfen.

HK: Auch wenn ich mich gerade am liebsten in mein Bett verkrümeln möchte, bin ich okay so wie ich bin und offen für die Möglichkeit, dass das vielleicht ganz okay ist.

Auch wenn ich einfach gerade die Schnauze voll von allem habe und mich vor der Welt verkriechen will, bin ich okay so wie ich bin und offen für die Möglichkeit, dass ich das sogar darf und es mir danach besser geht.

Auch wenn ich einfach nicht mehr will und kann, bin ich okay so wie ich bin und offen für die Möglichkeit, dass ich wieder Kraft schöpfen und dann gezielt die Dinge angehen kann.

AI: Ich will mich am liebsten verkrümeln!
AA: Und mein Bett ist da gerade richtig.
UA: Warm und weich … und kein Mensch nervt.
UN: Da will ich hin.
KP: Warm und weich und einfach mal Ruhe haben.
SB: Das passiert viel zu selten.
UA: Und ich erlaube mir das jetzt auch.
HG: Ich darf mich in mein Bett verkrümeln. Spätestens heute Abend.
Durchatmen!

AI: Da atme ich dann endlich tief durch.
AA: Und lasse los, was mich nervt und stresst.
UA: Weich und warm, das fühlt sich gut an.
UN: Da bin ich sicher und kann mich endlich entspannen!
KP: Und das ist völlig okay so.
SB: Ich erlaube mir jetzt eine Auszeit.
UA: Nur für mich.
HG: Und das ist gut so.
Durchatmen!

AI: Und dann fange ich ganz langsam an,
AA: die Dinge ein wenig anders zu sehen.
UA: Ich darf nämlich auch drankommen.
UN: Ich darf auch gut für mich sorgen.
KP: Und jetzt schaue ich mal, wie ich das regelmäßig in meinen Tag einbaue.
SB: Ab sofort sorge ich auch gut für mich.
UA: Und lasse dafür ein paar Sachen los.
HG: Und delegiere ein paar Dinge.
Durchatmen!

AI: Ich entscheide mich jetzt, dass ich auch wichtig bin.
AA: Ich entscheide mich, dass ich mich gut um mich kümmern darf.
UA: Denn erst dann kann ich auch gut für andere da sein.
UN: Und ab sofort schaue ich nach Wegen, wie es für mich besser wird.
KP: Denn das ist auch für die Menschen um mich herum besser.
SB: Ich entscheide mich, mich gut um mich zu kümmern. Ab sofort!
UA: Ich erlaube mir, mich auch mal ins Bett zu verkrümeln.
HG: Und das fühlt sich gut an.
Durchatmen!

Und? Wie fühlt sich das an? Ist es sehr ungewohnt, sich um sich selbst zu kümmern? Fangen Sie damit an. Seien Sie gut zu sich selbst. Und gönnen Sie sich durchaus mal Zeit im Bett, oder an Ihrem persönlichen Rückzugsort.

Haben Sie da einen? Wo fühlen Sie sich ganz besonders wohl?

Bildquelle: F. Möbius

Über Frauke Möbius

Verschlungene Wege und "Zufälle" haben mich zu EFT gebracht. Das Klopfen und die Menschen, denen ich nach der Entdeckung von EFT begegnet bin, haben mein Leben verändert. Diese Veränderung war nötig, manchmal schmerzhaft, aber vor allem positiv. Sie dauert immer noch an, und das ist gut so. Vor diesem Hintergrund gebe ich EFT und all mein Wissen gerne weiter, denn ich bin überzeugt, dass sich viele Menschen verändern möchten. Vielleicht ist dies auch ein Weg, die Welt etwas friedlicher, freundlicher und wärmer zu machen. Ich höre gerne von Ihnen, wenn Sie Ähnliches empfinden.
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