Ein Schubs für das Immunsystem

Fallende Blätter

Die Blätter fallen

Gestern ist eine heftige Gewitterfront über Kiel gezogen und hat viele Blätter durch die Luft gewirbelt. Und die Kastanien liegen auf den Wegen – nicht lange, weil die Kinder sie wegsammeln, aber sie zeigen genauso deutlich, dass es Herbst wird.

Zeit für Schnupfen. Husten. Grippale Infekte.

Zeit, dem Immunsystem einen kleinen Schubs zu geben, nicht wahr?

Dazu habe ich eine kleine Übung, die ich selbst immer wieder gerne mache:

Die Immunsystem-Skala

1) Stellen Sie sich eine Skala von 0 bis 100 vor, das ist sozusagen eine Prozentskala.

2) Nehmen Sie innerlich Kontakt mit Ihrem Immunsystem auf.

3) Schauen Sie, wo auf der Skala das Immunsystem gerade steht. Schreiben Sie sich diese Zahl auf einen Zettel. Vertrauen Sie Ihrem Gefühl, das passt schon.

Und jetzt klopfen Sie mit diesen Sätzen. (Die volle Klopfrunde dazu gibt’s im Newsletter.):

Auch wenn mein Immunsystem nur auf xx [eigene Zahl nehmen] Prozent steht, bin ich okay so wie ich bin, und ich bitte meinen Körper jetzt, mein Immunsystem auf optimale Leistung zu bringen.

Auch wenn es mich traurig macht, dass mein Immunsystem so wenig arbeitet, bin ich okay so wie ich bin, und ich schicke meinem Körper und meinem Immunsystem jetzt ganz viel Liebe und Zuneigung.

Auch wenn ich mich darüber ärgere, dass mein Immunsystem so schlaff und faul ist, bin ich okay so wie ich bin, und ich schicke meinem Immunsystem jetzt viel Liebe und bitte es, auf optimale Leistung zu gehen.

Jetzt stellen Sie sich bitte noch einmal die Skala vor und überprüfen Sie, ob sich etwas bewegt hat. Normalerweise tut sich etwas, aber wahrscheinlich liegt Ihr Immunsystem dann noch nicht bei 100% (das ist übrigens wirklich selten).

Notieren Sie sich die neue Zahl und klopfen sie noch ein paar Runden.

Wiederholen Sie das, bis Sie zufrieden sind. Und überprüfen Sie Ihr Immunsystem nächste Woche noch einmal.

Jetzt sind Sie dran:

Welche Zahl haben Sie gesehen? Und wo hängen Sie fest? Welche Gefühle kamen hoch? Ich beantworte gerne Fragen in den Kommentaren.

Bildquelle: F. Möbius

PS: Wenn Sie mehr Unterstützung wünschen, klicken Sie HIER, schicken Sie mir eine Email und wir machen einen Termin für Telefon oder Skype aus, damit wir in Ruhe darüber reden können.

Über Frauke Möbius

Verschlungene Wege und "Zufälle" haben mich zu EFT gebracht. Das Klopfen und die Menschen, denen ich nach der Entdeckung von EFT begegnet bin, haben mein Leben verändert. Diese Veränderung war nötig, manchmal schmerzhaft, aber vor allem positiv. Sie dauert immer noch an, und das ist gut so. Vor diesem Hintergrund gebe ich EFT und all mein Wissen gerne weiter, denn ich bin überzeugt, dass sich viele Menschen verändern möchten. Vielleicht ist dies auch ein Weg, die Welt etwas friedlicher, freundlicher und wärmer zu machen. Ich höre gerne von Ihnen, wenn Sie Ähnliches empfinden.
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