EFT für Tiere – Schlussbemerkungen

Ich will nicht klopfen

Katze mit Schutzschild

Ich hoffe, ich habe Ihnen zeigen können, dass es sich durchaus lohnt, auch für Ihr Haustier zu klopfen. Mit etwas Einfühlvermögen können wir unseren pelzigen Freunden das Leben leichter machen.

Es geht sogar ein bisschen leichter als mit Menschen, finde ich. Tiere denken weniger kompliziert, daher geht EFT noch leichter durch als bei uns Menschen.

Für mich sind Tiere Wesen, die fühlen und denken, natürlich je nach Spezies unterschiedlich, mit unterschiedlichen Ergebnissen. Ein Eichhörchen denkt vielleicht schon weniger als ein Hund oder ein Delfin, und in wie weit Insekten ihr Leben planen können, sei dahingestellt.

Aber weil sie denken und fühlen, habe sie eben auch gelegentlich Probleme, wo wir mit EFT helfen können.

Aber dürfen wir das überhaupt?

Eine Frage steht beim Stellvertreterklopfen immer im Raum:

Dürfen wir das überhaupt?

Will das Wesen überhaupt „beklopft“ werden?

Ich habe für mich eine pragmatische Antwort gefunden.

Damit wir überhaupt stellvertretend für ein Wesen klopfen können, brauchen wir eine emotionale und energetische Verbindung. Nur dann geht es sozusagen „durch“.

Ich habe es schon erlebt, dass ich dabei gegen eine „energetische Wand“ gelaufen bin. Und dann habe ich nicht weiter für diese Person geklopft – es hatte ja gar keinen Sinn! Es kam gar nicht erst an.

Das war für mich ein massives „Nein“, und das kann ich respektieren. Tiere, die unser Klopfen annehmen wollen, haben ebenfalls einen solchen Schutzschild. Und zumindest ich kann den spüren.

Oder ich frage eben einfach, wenn ich sowieso eine Verbindung zum Tier habe, wie mit der Stute Princess.

Ich glaube, das ist eine gute Art, die Sache mit der Erlaubnis zu handhaben.

Nutzt es denn wirklich?

Ja, ich glaube, es nutzt etwas, und zwar über die einfache Zuwendung hinaus.

Ich habe zwar nicht sehr viel Erfahrung in der Arbeit mit Tieren, aber die wenigen Erlebnisse bestätigen mich in dieser Meinung.

Nun ist es so, dass viele Haustiere in ihrem Verhalten etwas spiegeln, das „eigentlich“ die Besitzer angeht. Und in solchen Fällen ist es besonders hilfreich, für beide zu klopfen, Tier und Besitzer.

Teamwork im besten Sinne.

Klopfen Sie!

Also trauen Sie sich, üben Sie den Klopfprozess an sich selbst, oder mit mir, und dann klopfen Sie für sich und für Ihr Tier. In den meisten Fällen geschieht Gutes.

Sie können mit ganz einfachen Übungen gegen den Stress beginnen:

Klopfen Sie ohne Worte.
Halten Sie einen Klopfpunkt und atmen Sie durch.
Reiben Sie die Fingerpunkte, ganz ohne Worte.

Das hilft Ihnen, Stress loszulassen, und das wiederum hilft auch Ihrem Tier.

Klopfsätze

Auch wenn ich immer noch Hemmungen habe, für mich oder für mein Tier zu klopfen, bin ich völlig okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, es behutsam auszuprobieren.

Auch wenn ich es immer noch seltsam finde, für meine Tiere zu klopfen, wenn die das gar nicht mitkriegen, trotzdem bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, es einfach auszuprobieren.

Auch wenn ich der Sache immer noch nicht traue, bin ich völlig okay so wie ich bin, und ich bin offen für die Möglichkeit, dass es meinem Tier wirklich helfen kann.

Sie sind dran:
Können Sie sich vorstellen, für Ihr Tier zu klopfen?
Wie fühlt sich das an?
Was hat sich nach dem Klopfen geändert?
Ich lade Sie ein, einen Kommentar zu schreiben.

Bildquelle: F. Möbius

PS: Hier im Blog kann ich immer nur ganz allgemeine Themen besprechen und vorstellen. Wenn Sie aber bei einem tieferen Thema alleine nicht weiterkommen, dann schreiben Sie mir eine Email. Wir besprechen dann, wie ich Ihnen dabei helfen kann.

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PPPS: Im Dezember mache ich eine Blogpause. Ab dem 10. Januar schreibe ich wieder für Sie.

Über Frauke Möbius

Verschlungene Wege und „Zufälle“ haben mich zu EFT gebracht. Das Klopfen und die Menschen, denen ich nach der Entdeckung von EFT begegnet bin, haben mein Leben verändert. Diese Veränderung war nötig, manchmal schmerzhaft, aber vor allem positiv. Sie dauert immer noch an, und das ist gut so.

Vor diesem Hintergrund gebe ich EFT und all mein Wissen gerne weiter, denn ich bin überzeugt, dass sich viele Menschen verändern möchten. Vielleicht ist dies auch ein Weg, die Welt etwas friedlicher, freundlicher und wärmer zu machen.

Ich höre gerne von Ihnen, wenn Sie Ähnliches empfinden.

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