Die Angst vor dem Fliegen

Flugzeug

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Im Grunde genommen, haben die meisten Menschen keine Angst vor dem Fliegen selbst. Im Gegenteil, viele träumen sogar nachts davon, dass sie fliegen können. Das Gefühl, schweben zu können, finde ich persönlich sogar schön.

Was uns daran hindert, unbefangen in ein Flugzeug zu steigen, ist die Angst vor dem Absturz. Und selbst dahinter steht meistens eine ganz andere Angst: Die von Kontrollverlust. Und oft genug kommt dazu noch eine Angst vor Enge – es ist schon nicht einfach, mit so vielen Menschen zusammengezwängt zu werden und stundenlang neben Fremden zu hocken.

Fliegen kann schon deswegen ziemlich unangenehm sein.

Vor allem aber wir sind in dieser Röhre eben dem Piloten ausgeliefert. Wir legen unser Leben ihn seine oder ihre Hand. Deswegen war der Absturz in Frankreich so verheerend, weil der Copilot das Vertrauen verraten hat, das in ihn gelegt wurde.

Wenn Sie das nächste Mal mit dem Gedanken spielen, in den Urlaub zu fliegen, und Ihnen dabei mulmig wird, schauen Sie genau hin.

Was geht da vor? Wo spüren Sie dieses Gefühl? Und welche Gedanken kommen dabei hoch?

Das gilt es zu klopfen.

Ich habe hier ein paar allgemeine Vorschläge, möchte Sie aber bitten, Ihre eigenen Gefühle mit in Ihre Version der Klopfrunde einzubringen.

Auch wenn ich solche Angst davor habe, in ein Flugzeug zu steigen, bin ich okay so wie ich bin, und ich bin offen für die Möglichkeit, dass Fliegen eine sichere Art der Fortbewegung ist.

Auch wenn es so schrecklich ist, in dieser Röhre eingesperrt zu sein, mit so vielen fremden Menschen, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, mich mental für die paar Stunden in eine kleine, persönliche Schutzkugel zurückzuziehen.

Auch wenn es mir Angst macht, dass ich mein Leben in die Hände des Piloten lege, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir zu wissen, dass auch der Pilot heile ankommen möchte.

Bleiben Sie dran und klopfen Sie alles, was zusätzlich hochkommt.

Sie sind dran:
Wo im Körper spüren Sie die Angst?
Was passiert, wenn Sie das Gefühl klopfen?
Wohin würden Sie gerne reisen?
Schreiben Sie einen Kommentar!

Bildquelle: F. Möbius

PS: Die Klopfvorschläge im Text sind nur ein winziger Anfang. Mit meinen Klientinnen und Klienten arbeite ich wesentlich persönlicher und intensiver. Entsprechend gehen auch die Veränderungen tiefer und sind umfassender. Falls Sie Interesse daran haben, mit mir zu arbeiten, klicken sie HIER, schreiben Sie mir eine Email und wir besprechen, wie wir am besten vorgehen.

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Über Frauke Möbius

Verschlungene Wege und "Zufälle" haben mich zu EFT gebracht. Das Klopfen und die Menschen, denen ich nach der Entdeckung von EFT begegnet bin, haben mein Leben verändert. Diese Veränderung war nötig, manchmal schmerzhaft, aber vor allem positiv. Sie dauert immer noch an, und das ist gut so. Vor diesem Hintergrund gebe ich EFT und all mein Wissen gerne weiter, denn ich bin überzeugt, dass sich viele Menschen verändern möchten. Vielleicht ist dies auch ein Weg, die Welt etwas friedlicher, freundlicher und wärmer zu machen. Ich höre gerne von Ihnen, wenn Sie Ähnliches empfinden.
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