Der Anfang vom Ende der Kilos

2 kg

Gewicht *

Es gibt viele Gründe, warum wir so viel Gewicht haben, wie wir haben: schlechte Gewohnheiten in Bezug auf Essen, Essen als Trost (haben wir als Kinder schon gelernt!), oder reichliches Essen, um zu einer Gemeinschaft dazu zu gehören. Vielleicht gibt es auch subtilere Motivationen, z.B. um „Gewicht zu haben“, um gesehen zu werden, oder um unser wahres Selbst zu tarnen und zu schützen. Um das Körpergewicht zu verändern, ist es nötig, diese persönlichen Aspekte zu beleuchten und aufzulösen. Das kostet Arbeit und Zeit, aber es lohnt sich.

Um aber schon einmal einen kleinen Anfang zu machen, möchte ich eine Klopfrunde anbieten, in der es darum geht, unser Unterbewusstsein überhaupt an den Gedanken zu gewöhnen, dass Abnehmen geht. Bitte überlegen Sie sich dafür auch ihr „Wunschgewicht“ – peilen Sie dabei ein durchaus normales Gewicht an, keine magersüchtige Modelfigur. Ein sehr grober Anhaltspunkt dafür ist Körpergröße minus 100. Für die, die sich auskennen, wäre auch ein Bodymassindex zwischen 20 und 24 gut.

Bitte spüren Sie jetzt in sich hinein und schreiben dann auf einer Skala von 0 (überhaupt nicht) bis 10 (total richtig) auf, wie wahr für Sie dieser Satz ist: „Ich kann ganz leicht  xx Kilo wiegen.“ Und dann steigen wir ein!

Auch wenn ich so dick bin, bin ich auf einem guten Weg und offen für die Möglichkeit, dass sich das doch noch ändert.

Auch wenn ich absolut niemals wieder mein Traumgewicht erreichen kann, erlaube ich mir, dass es möglich sein darf.

Auch wenn dieses Abnehmen so ein Albtraum und eine ständige Forderung ist, erlaube ich mir, ab sofort lockerer damit umzugehen.

AI: Ich bin sooo dick!
AA: Und das ist furchtbar!
UA: Das macht ganz viel mit mir!
UN: Das macht mein Leben soooo schwer!
KP: Ich MUSS einfach abnehmen.
SB: Aber ich kann nicht!
UA: Ich habe schon alles versucht!
HG: Ich bin so dick und kann nicht abnehmen!
Durchatmen!

AI: Abnehmen heißt VERZICHTEN!
AA: Und das will ich nicht!
UA: Ich verzichte doch sowieso schon.
UN: Und dann meinen einzigen Trost aufgeben, den ich noch habe?
KP: Im Leben nicht!
SB: Ihr könnt mich alle mal!
UA: Ich werde nie wieder verzichten!
HG: Dann bleibe ich lieber so wie ich bin! Pah!
Durchatmen!

AI: Aber wie wäre es denn, wenn es leicht gehen könnte?
AA: Wenn ich gar nicht verzichten müsste?
UA: Wenn sich einfach mein Geschmack verändert …
UN: so dass ich anders essen könnte, ohne Verzicht.
KP: Das hört sich spannend an.
SB: So habe ich das noch nie gesehen …
UA: Mein Geschmack könnte sich verändern …
HG: So ganz ohne Verzicht.
Durchatmen!

AI: Liebes Unterbewusstsein, lieber Körper
AA: ich bitte euch, helft mir ab sofort, anders zu essen.
UA: Bitte helft mir ab sofort, genau die richtige Nahrung zu mir zu nehmen,
UN: damit ich mich im optimalem Tempo meinem Wunschgewicht nähere.
KP: Lieber Körper, bitte gib mir wieder deutliche Stopsignale, wenn du genug hast.
SB: Und ich erlaube mir, wieder darauf zu hören.
UA: Ich erlaube mir, leicht und sanft zu meinem Wunschgewicht zu kommen.
HG: Und das fühlt sich gut an!
Durchatmen!

Natürlich kann das nur ein Einstieg sein. Aber es lohnt sich, dranzubleiben. Klopfen Sie alles, was in Bezug auf Essen und das Wort „Gewicht“ hochkommt. Klopfen Sie den Jieper und das Verlangen nach Süßem, Cola oder nach Chips und Co. Klopfen Sie das Verlangen nach Alkohol (Sie wissen ja, wahnsinnige Kalorienmengen in Alkohol …).

Hier sind noch ein paar Links zu Artikeln, die ebenfalls weiterhelfen könnten.

Abnehmen passiert im Kopf
Flips für die Seele

* Bildquelle: LoKiLeCh aus der deutschsprachigen Wikipedia

Über Frauke Möbius

Verschlungene Wege und "Zufälle" haben mich zu EFT gebracht. Das Klopfen und die Menschen, denen ich nach der Entdeckung von EFT begegnet bin, haben mein Leben verändert. Diese Veränderung war nötig, manchmal schmerzhaft, aber vor allem positiv. Sie dauert immer noch an, und das ist gut so. Vor diesem Hintergrund gebe ich EFT und all mein Wissen gerne weiter, denn ich bin überzeugt, dass sich viele Menschen verändern möchten. Vielleicht ist dies auch ein Weg, die Welt etwas friedlicher, freundlicher und wärmer zu machen. Ich höre gerne von Ihnen, wenn Sie Ähnliches empfinden.
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