Arbeiten mit dem Universum

Traum

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Kleine Warnung: Dieser Beitrag ist ein bisschen „woowoo“, wie mein Coach sagt. Das heißt, wir bewegen uns in einem Bereich, der wissenschaftlich nicht abgesichert, ja auch kaum untersucht ist. Trotzdem möchte ich ein bisschen über meine Erfahrungen mit dem Universum berichten und Sie ermutigen, mit Ihren Vorstellungen zu spielen.

Ich bin mit dem Glauben großgeworden, dass ich niemals das bekommen würde, was ich mir zutiefst wünsche. Als Kind waren das z.B. ein Hund, ein Pferd, oder Anziehsachen, dir mir gefallen. Und das hat sich zu Weihnachten und zu Geburtstagen auch immer wieder gezeigt – die meisten Geschenke waren mir völlig egal. Meine Mutter hat mir sogar einmal ein Geburtstagsgeschenk, das mir wirklich gefiel, ersatzlos wieder weggenommen, weil sie einen Tag später entschied, dass es doch nicht passend sei.

Lektionen: „Ich kriege sowieso nicht, was ich mir wünsche.“ und „Wenn ich es mag, wird es mir weggenommen.“ Ich habe irgendwann aufgehört, mir irgendetwas zu wünschen, oder auch nur größere Ziele zu setzen.

Jahre später stieß ich auf Bücher wie „Bestellungen beim Universum“ oder die „Wünschen“-Bücher von Pierre Franck. Es hat allerdings eine Weile gedauert, bis ich meinen alten Glaubenssatz umpolen konnte. Gerade die Lektionen, die wir als Kind gelernt haben, sitzen oft tief.

Und doch hat sich mein Leben völlig gedreht. Ich habe inzwischen gelernt, dass ich bekomme, was ich mir wünsche. Und zwar über Kleinigkeiten. Ich wünsche mir, trocken zur Arbeit zu kommen, und der Regen macht eine Pause. Neulich habe ich mir z.B. gewünscht, bei einem Podcast dabei zu sein. Ich habe in einer Online-Gruppe gefragt – und zwei Tage später hatte ich ein Interview. Ganz einfach.

Das ist die Arbeit mit dem Universum. Man braucht dafür Klarheit über den Wunsch, und dann ein gewisses Loslassen und Vertrauen. Schmunzeln hilft auch.

Ich übe das übrigens immer wieder und jeden Tag. Es funktioniert für Ideen, Gegenstände oder auch Dienstleistungen. (Leider funktioniert es auch, wenn wir darüber klagen, dass wir etwas nicht haben – dann haben wir es weiterhin nicht.)

Und? Werden Sie es ausprobieren? Nein? Na, dann klopfen wir mal eine Runde.

Auch wenn ich an diesen Quatsch nicht glaube, das Universum besteht aus  Sternen und Staub und sonst nix, bin ich okay so wie ich bin und erlaube mir, trotzdem ein kleines Experiment zu machen.

Auch wenn ich glaube, dass das nicht funktioniert, ich wünsche mir so vieles, was nie passiert, trotzdem bin ich okay so wie ich bin und ich erlaube mir, einen Versuchsballon zu starten.

 Auch wenn ich selbst glaube, dass Träume Schäume sind und Wünschen nichts bringt, bin ich okay so wie ich bin und ich erlaube mir jetzt, diesen alten Glaubenssatz loszulassen und einfach Spaß zu haben.

Und? Was wünschen Sie sich? Schreiben Sie es in einen Kommentar und schauen Sie in ein paar Wochen noch einmal nach.

Bildquelle: F. Möbius

PS: Wenn Sie bei diesem Thema tiefer einsteigen und Ihre Glaubenssätze transformieren wollen, klicken Sie HIER, schicken Sie mir damit eine Email, und wir besprechen alles Weitere.

Über Frauke Möbius

Verschlungene Wege und „Zufälle“ haben mich zu EFT gebracht. Das Klopfen und die Menschen, denen ich nach der Entdeckung von EFT begegnet bin, haben mein Leben verändert. Diese Veränderung war nötig, manchmal schmerzhaft, aber vor allem positiv. Sie dauert immer noch an, und das ist gut so.

Vor diesem Hintergrund gebe ich EFT und all mein Wissen gerne weiter, denn ich bin überzeugt, dass sich viele Menschen verändern möchten. Vielleicht ist dies auch ein Weg, die Welt etwas friedlicher, freundlicher und wärmer zu machen.

Ich höre gerne von Ihnen, wenn Sie Ähnliches empfinden.

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