Allergien – Glaubenssätze

Böse Pollen

Böse Pollen

Wenn wir eine Allergie haben, dann reagiert unser Immunsystem auf einen Stoff, der im Prinzip harmlos ist.

Und während wir anfangs vielleicht selbst dachten, dass Pollen oder Nüsse harmlos sind, haben wir durch diese Reaktion und die entstehenden Symptome inzwischen gelernt, dass die blühende Birke, das hübsch wogende Getreidefeld oder schlichte Erdnussbutter eine Gefahr für uns darstellt.

Und schon haben wir einen fetten Glaubenssatz entwickelt.

Pollen sind BÖSE.

Das gilt natürlich für alle anderen Allergieauslöser auch.

Wir haben diesen Glaubenssatz so tief verinnerlicht, dass er in unserem Körper, sozusagen auf Zellebene verankert ist.

Und so führen wir auf der körperlichen Ebene Krieg. In manchem Fällen so hochagressiv, dass dieser Krieg durch einen anaphylaktischen Schock zum Tod führen kann.

Falls Ihre Allergien derart heftig ausgeprägt sind, testen Sie bitte Ihre Reaktionen auf den Auslöser nur in Gegenwart eines Arztes. Achten Sie auf sich und seien Sie vorsichtig.

Es lohnt sich aber in jedem Fall, diesen Krieg in Ihrem Körper zu beenden. Ein Weg dahin ist es, den Glaubenssatz zu verändern, dass Pollen (oder Nüsse oder Äpfel etc.) gefährlich sind.

Und wenn es Sie lediglich unendlich nervt, jedes Frühjahr wieder verquollene Augen zu haben, dann können Sie gefahrlos die folgenden Klopfsätze ausprobieren.

Auch wenn ich nicht glauben kann, dass so ein blöder Glaubenssatz so viel Stress und Kranksein auslösen kann, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir jetzt, diesen Ansatz wenigstens auszuprobieren.

Auch wenn ich gelernt habe, dass Pollen böse sind, und ich sie inzwischen echt hasse, bin ich okay so wie ich bin, und ich bin offen für die Möglichkeit, dass Pollen harmlos sind.

Auch wenn mein Immunsystem Krieg gegen Pollen führt, weil sie wirklich böse sind, bin ich okay so wie ich bin, und ich erlaube mir und meinem Körper jetzt, Frieden mit den Pollen zu schließen.

Sie sind dran:
Was macht es mit Ihnen, wenn Sie sagen „Pollen sind böse“?
Können Sie sich vorstellen, den Krieg in Ihrem Körper zu beenden?
Was hat sich nach dem Klopfen geändert?
Schreiben Sie einen Kommentar!

Bildquelle: F. Möbius

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Über Frauke Möbius

Verschlungene Wege und „Zufälle“ haben mich zu EFT gebracht. Das Klopfen und die Menschen, denen ich nach der Entdeckung von EFT begegnet bin, haben mein Leben verändert. Diese Veränderung war nötig, manchmal schmerzhaft, aber vor allem positiv. Sie dauert immer noch an, und das ist gut so.

Vor diesem Hintergrund gebe ich EFT und all mein Wissen gerne weiter, denn ich bin überzeugt, dass sich viele Menschen verändern möchten. Vielleicht ist dies auch ein Weg, die Welt etwas friedlicher, freundlicher und wärmer zu machen.

Ich höre gerne von Ihnen, wenn Sie Ähnliches empfinden.

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